Robert Rodriguez

Regisseur/in von:

Alles wie gehabt im Pulp-Noir-Sündenbabel, visuell brillant und durch 3D durchaus bereichert, doch inhaltlich weitgehend ein Aufguss des Vorgängers. Immerhin: Etwas wird sichtbar, nämlich das reichlich Postpubertäre und Attitüdenhafte von Frank Millers Blut- und Rachephantasien
Der von Danny Trejo gespielte Killer und Held Machete ist zurück. Diesmal muss er wie James Bond gleich Amerika und die ganze Welt retten. Das ist zwar ein großer Pulp-Spaß. Aber Robert Rodriguez übertreibt es mit der Ironie und nimmt so dem irrwitzigen Treiben jede Bedeutung.
Robert Rodriguez' zweite Hommage an die Exploitation-Filme der 70er Jahre ist Bahnhofskino im besten Sinne. Der Witz des ursprünglichen Trailers geht in der Langfassung streckenweise jedoch verloren
Robert Rodriguez' Film ist eine Reise von Amerika nach Mexiko, vom flir­renden Tageslicht in die rabenschwarze Nacht. Dort angekommen brennt er beim Kampf Mensch gegen Vampire ein furioses Feuerwerk der Geschmacklosigkeiten ab

Drehbuchautor/in von:

Robert Rodriguez' zweite Hommage an die Exploitation-Filme der 70er Jahre ist Bahnhofskino im besten Sinne. Der Witz des ursprünglichen Trailers geht in der Langfassung streckenweise jedoch verloren

Produzent/in von:

Alles wie gehabt im Pulp-Noir-Sündenbabel, visuell brillant und durch 3D durchaus bereichert, doch inhaltlich weitgehend ein Aufguss des Vorgängers. Immerhin: Etwas wird sichtbar, nämlich das reichlich Postpubertäre und Attitüdenhafte von Frank Millers Blut- und Rachephantasien
Der von Danny Trejo gespielte Killer und Held Machete ist zurück. Diesmal muss er wie James Bond gleich Amerika und die ganze Welt retten. Das ist zwar ein großer Pulp-Spaß. Aber Robert Rodriguez übertreibt es mit der Ironie und nimmt so dem irrwitzigen Treiben jede Bedeutung.
Robert Rodriguez' zweite Hommage an die Exploitation-Filme der 70er Jahre ist Bahnhofskino im besten Sinne. Der Witz des ursprünglichen Trailers geht in der Langfassung streckenweise jedoch verloren

Kammeramann/frau von:

Alles wie gehabt im Pulp-Noir-Sündenbabel, visuell brillant und durch 3D durchaus bereichert, doch inhaltlich weitgehend ein Aufguss des Vorgängers. Immerhin: Etwas wird sichtbar, nämlich das reichlich Postpubertäre und Attitüdenhafte von Frank Millers Blut- und Rachephantasien
Der von Danny Trejo gespielte Killer und Held Machete ist zurück. Diesmal muss er wie James Bond gleich Amerika und die ganze Welt retten. Das ist zwar ein großer Pulp-Spaß. Aber Robert Rodriguez übertreibt es mit der Ironie und nimmt so dem irrwitzigen Treiben jede Bedeutung.

Cutter/in von:

Alles wie gehabt im Pulp-Noir-Sündenbabel, visuell brillant und durch 3D durchaus bereichert, doch inhaltlich weitgehend ein Aufguss des Vorgängers. Immerhin: Etwas wird sichtbar, nämlich das reichlich Postpubertäre und Attitüdenhafte von Frank Millers Blut- und Rachephantasien
Der von Danny Trejo gespielte Killer und Held Machete ist zurück. Diesmal muss er wie James Bond gleich Amerika und die ganze Welt retten. Das ist zwar ein großer Pulp-Spaß. Aber Robert Rodriguez übertreibt es mit der Ironie und nimmt so dem irrwitzigen Treiben jede Bedeutung.
Robert Rodriguez' Film ist eine Reise von Amerika nach Mexiko, vom flir­renden Tageslicht in die rabenschwarze Nacht. Dort angekommen brennt er beim Kampf Mensch gegen Vampire ein furioses Feuerwerk der Geschmacklosigkeiten ab

Musik für:

Alles wie gehabt im Pulp-Noir-Sündenbabel, visuell brillant und durch 3D durchaus bereichert, doch inhaltlich weitgehend ein Aufguss des Vorgängers. Immerhin: Etwas wird sichtbar, nämlich das reichlich Postpubertäre und Attitüdenhafte von Frank Millers Blut- und Rachephantasien
Der von Danny Trejo gespielte Killer und Held Machete ist zurück. Diesmal muss er wie James Bond gleich Amerika und die ganze Welt retten. Das ist zwar ein großer Pulp-Spaß. Aber Robert Rodriguez übertreibt es mit der Ironie und nimmt so dem irrwitzigen Treiben jede Bedeutung.