MFA+ Filmdistribution

Im Verleih:

Ein kurzweiliger Film für alle, die sich für optische Täuschungen begeistern, die böse Zungen möglicherweise als Formenkitsch bezeichnen würden
Drei Jahre nach dem Terroranschlag auf das Pariser Bataclan spiegelt Mikhael Hers in seinem sommerlichen Melodram die Verletzbarkeit der Städte und ihrer Bewohner – mit wunderbaren Darstellern und hingebungsvoller Detailgenauigkeit
In Denys Arcands neuem Spielfilm tun sich ein Philosoph, ein Ex-Knackie und ein Escort-Girl zusammen, lauter gute Menschen mit goldenem Herz, um das System auszutricksen. Mit der Krimikomödie »Der unverhoffte Charme des Geldes« formuliert Arcand erneut seinen Einspruch gegen die Strukturen einer Gesellschaft, in der alles auf Geld und Erfolg ausgerichtet ist
Samel Zoabis Komödie »Tel Aviv on Fire« handelt gleich zweifach von einem kleinen Grenzverkehr: zwischen Palästina und Israel sowie zwischen Leben und Fiktion. Der frisch gebackene Autor einer in Ramallah entstehenden Seifenoper und der Kommandant eines Kontrollpunkts tun sich zusammen, damit diese nicht mehr ganz so antizionistisch ist
Der Film erinnert an die Blütezeit des jamaikanischen Reggae und lässt maßgebliche Vertreter dieser Stilrichtung musizieren und zu Wort kommen
Eine junge Frau bewirbt sich im Budapest des Sommers 1913 auf eine Anstellung als Hutmacherin und gerät in undurchsichtige Machenschaften. Dank radikalem Stil wird das undurchsichtige Mysterydrama mit großen Hüten zur hypnotischen Reise in die Endzeit der K.-u.-k.-Herrlichkeit
In seinem Regiedebüt »Mid90s« wandelt sich Schauspieler Jonah Hill zum sensiblen Independentfilmer. Mit viel Empathie schildert er die Coming-of-Age-Story eines 13-Jährigen, der im Los Angeles der 90er das Skateboarden für sich entdeckt
Ein episches Drama über die Ursprünge der Drogenkartelle in Kolumbien. Der Aufstieg einer indigenen Familie zum reichen und mächtigen Gangsterclan und ihr tiefer Fall werden zur blutigen Fabel vom Untergang einer ganzen Kultur. Virtuos vermischt »Birds of Passage« dabei Motive des ethnographischen, des Gangsterfilms und des Western
Ein Film über die gegenwärtige Krise in Griechenland und über eine große Musiktradition, den Rembetiko. Beides verbindet Regisseur Gatlif in »Djam« zu einer Klage, die an vielen Stellen etwas zu abstrakt bleibt
Mit seinen expliziten Zeichnungen hypermaskuliner Männerkörper hat der finnische Künstler Touko Laaksonen die Schwulenbewegung der 60er und 70er Jahre nachhaltig geprägt. Entsprechend feiert Dome Karukos­ki die Kunst in seiner mitreißenden Filmbiografie »Tom of Finland« als befreiende Kraft, die Menschen inspirieren und die Welt verändern kann