Jason Bateman

Produzent/in von:

Ein vermeintliches Krimispiel entpuppt sich als echter Entführungsfall, was die Teilnehmer des Spiels erst allmählich begreifen: trotz Logiklücken und Vorhersehbarkeit ist »Game Night« eine amüsante und manchmal gar schreiend lustige Komödie
Jason Bateman und Melissa McCarthy als ungleiches Paar in einer Art Remake von »Midnight Run«: Allein wegen diesen beiden in wunderbarer Abgestimmtheit spielenden Komödianten sehenswert

Als Schauspieler/in:

Ein vermeintliches Krimispiel entpuppt sich als echter Entführungsfall, was die Teilnehmer des Spiels erst allmählich begreifen: trotz Logiklücken und Vorhersehbarkeit ist »Game Night« eine amüsante und manchmal gar schreiend lustige Komödie
Ein gut situiertes Ehepaar, ein wunderbares neues Zuhause – und ein merkwürdiger Bekannter, der nach und nach unangenehm wird: Joel Edgertons Regiedebüt beginnt als Ansammlung von Klischees, entwickelt sich bald zu einem cleveren psychologischen Thriller voller fieser Überraschungen
Auch die geballte Macht einer selten hochkarätigen Besetzung – Jane Fonda, Jason Bateman, Tina Fey, Corey Stoll, Timothy Olyphant, Adam Driver, um nur einige zu nennen – kann diese flache Verfilmung eines bereits nicht sehr tiefsinnigen Romans über den Tod eines Familienpatriarchen retten
Regisseur Henry Alex Rubin erzählt von unserer Welt, die einen hohen Preis für die digitalen Errungenschaften entrichtet. Die Komplexität des Themas transportiert der Film über subtil gezeichnete Figuren
Jason Bateman und Melissa McCarthy als ungleiches Paar in einer Art Remake von »Midnight Run«: Allein wegen diesen beiden in wunderbarer Abgestimmtheit spielenden Komödianten sehenswert
Schier endlos ist die Liste an humorvollen Genreverweisen in der Geschichte um einen rotzfrechen Außerirdischen, der auf der Flucht vor dem FBI von zwei britischen UFO-Touristen begleitet wird. Allerdings gelingt es den Filmemachern bei aller Liebe zum Genre nicht, den Zitatendschungel von »Paul« in einer schlüssigen dramaturgischen Form zu bändigen
Die wahrscheinlich traurigste Komödie der Saison: In einer Welt, in der alle nur die Wahrheit sagen können, wird ein Mann, der sich zu lügen traut, zum Idol. Keiner kann so sympathisch den Unsympathen geben wie Ricky Gervais, und trotzdem gibt es in »Lügen macht erfinderisch« kaum etwas zu lachen
George Clooney in Bestform als Job-Terminator Ryan Bingham. Sein Job in »Up in the Air« ist es, Leuten ins Gesicht zu sagen, dass sie entlassen sind. Champion eines Lebensstils, der Vielfliegerei und Bindungslosigkeit als oberste Tugenden betrachtet. Antiheld einer satirisch leichten und doch bitterernsten Komödie von Jason Reitman (»Thank you for smoking«, »Juno«)
Die große Verschwörung oder doch nur der private Fehltritt eines Abgeordneten? Auf jeden Fall ist »State of Play« ein spannender Mix aus Reporterdrama und Paranoiathriller – und ein Abgesang auf die Tugenden des Printjournalismus
Will Smith gibt endlich mal einen Superhelden, der nicht nur übermenschliche Fähigkeiten, sondern auch allzu menschliche Schwächen hat. Leider ist der »Hancock« so durchwachsen wie sein Held, denn er kann sich am Ende nicht entscheiden, ob er nun eine Komödie, ein Drama oder ein Actionfilm ist