Andreas Dresen

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Andreas Dresen, 51, ist der entspannte Humanist des deutschen Kinos, zuletzt vielfach ausgezeichnet für »Wolke 9« und »Halt auf freier Strecke«. Sein neuer Film »Als wir träumten« läuft auf der Berlinale

Regisseur/in von:

»Gundermann« ist sehr viel mehr als nur die Biografie des Nachwende-Liedermachers. Es ist ein kluger, einfühlsamer, vielschichtiger und berührender Beitrag zur deutsch-deutschen Geschichte, zu einem differenzierteren Umgang ganz ohne arrogante Zeigefinger- Besserwisserei
»Timm Thaler« lässt sich auf verschiedene Ebenen entschlüsseln. In Andreas Dresens Verfilmung treten unter anderem in verkleideter Form Gaddafi oder Kim el Sung auf – eine wahrhaft gruselige Gesellschaft, die es zu besiegen gilt
Nach den verhaltenen Dramen »Wolke 9« und »Halt auf freier Strecke« findet Andreas Dresen mit der Adaption des Romans von Clemens Meyer einem neuen Stil. Episodisch, aber nie zerfahren, in drängenden Montagen und rührenden Mikroporträts erzählt »Als wir träumten« von einer Gruppe Jugendlicher, die in Leipzig die Jahre nach der Wende erlebt
Erneut begleitet Andreas Dresen den Brandenburger Jungpolitiker bei seiner Arbeit. Herausgekommen ist eine schöne Beschreibung von Demokratie auf kommunaler Ebene
Andreas Dresen erzählt in seiner typischen semidokumentarischen Inszenierung vom Sterben im Mikrokosmos einer Familie. »Halt auf freier Strecke« ist ein nüchterner und doch ergreifender Film, der zeigt, wie das Sterben auch zum Leben gehört
Andreas Dresens melancholische Komödie »Whisky mit Wodka« verhandelt nicht nur die Höhen und Tiefen einer kuriosen Filmproduktion, sondern auch das Älterwerden, den Leistungsdruck und die verpassten Lebenschancen. Wolfgang Kohlhaases Dialoge sind knapp, pointiert und voller Poesie und Doppeldeutung – eine echte Perle in der deutschen Lustspiellandschaft
Eine verheiratete Frau geht fremd und muss sich zwischen zwei Männern entscheiden: Mit Videokamera, improvisierten Dialogen und kleiner, aber feiner Crew erzählt Andreas Dresen eine der ältesten Geschichten der Welt auf aufregende Weise neu, denn die Protagonisten sind allesamt im Rentenalter: »Wolke 9«
Andreas Dresen setzt sich nach »Halbe Treppe« wieder einmal überzeugend mit der Nachwendezeit im Osten auseinander: als behutsamer Chronist von Alltagssituationen, so unprätentiös nah am Leben wie kaum ein anderer zeitgenössischer deutscher Regisseur: »Sommer vorm Balkon«

Drehbuchautor/in von:

Erneut begleitet Andreas Dresen den Brandenburger Jungpolitiker bei seiner Arbeit. Herausgekommen ist eine schöne Beschreibung von Demokratie auf kommunaler Ebene
Andreas Dresen erzählt in seiner typischen semidokumentarischen Inszenierung vom Sterben im Mikrokosmos einer Familie. »Halt auf freier Strecke« ist ein nüchterner und doch ergreifender Film, der zeigt, wie das Sterben auch zum Leben gehört
Eine verheiratete Frau geht fremd und muss sich zwischen zwei Männern entscheiden: Mit Videokamera, improvisierten Dialogen und kleiner, aber feiner Crew erzählt Andreas Dresen eine der ältesten Geschichten der Welt auf aufregende Weise neu, denn die Protagonisten sind allesamt im Rentenalter: »Wolke 9«

Produzent/in von:

Erneut begleitet Andreas Dresen den Brandenburger Jungpolitiker bei seiner Arbeit. Herausgekommen ist eine schöne Beschreibung von Demokratie auf kommunaler Ebene

Kammeramann/frau von:

Erneut begleitet Andreas Dresen den Brandenburger Jungpolitiker bei seiner Arbeit. Herausgekommen ist eine schöne Beschreibung von Demokratie auf kommunaler Ebene

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Andreas Dresen hat in ­seinem letzten Film »Als wir träumten« von ­einer Leipziger Jugendclique nach der Wende erzählt. Jetzt holt er weiter aus: In der Figur des Rockmusikers »Gundermann« verdichten sich Erfahrungen aus zwei Gesellschafts­systemen
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Andreas Dresen, 51, ist der entspannte Humanist des deutschen Kinos, zuletzt vielfach ausgezeichnet für »Wolke 9« und »Halt auf freier Strecke«. Sein neuer Film »Als wir träumten« läuft auf der Berlinale