Ali Samadi Ahadi

Regisseur/in von:

Nach »Salami Aleikum« gelingt Ali Samadi Ahadi mit »45 Minuten bis Ramallah« wieder eine respektlose Culture-Clash-Komödie mit Knalleffekt
Die überzeugend visualisierte Dokumentarfilm-Collage zeichnet die blutige Niederschlagung der iranischen Reformbewegung wider
Die quirlige Komödie »Salami Aleikum« über einen Exiliraner, der sich in eine ostdeutsche Walküre verliebt, blubbert geradezu vor Pointen und visuellen Ideen – und widerlegt neben vielen Klischees auch jenes, dass es in deutschen Filmen gemeinhin nichts zu lachen gibt

Drehbuchautor/in von:

Integrationskomödie über einen Bus voller »Importbräute«, einen rassistischen Ausländeramtsleiter und eine deutsch-türkische Romanze. Überraschungen oder komische Glanzpunkte bietet der Film zwar wenige, seine Entspanntheit im Umgang mit Klischees macht ihn jedoch sehr sympathisch
Die überzeugend visualisierte Dokumentarfilm-Collage zeichnet die blutige Niederschlagung der iranischen Reformbewegung wider
Die quirlige Komödie »Salami Aleikum« über einen Exiliraner, der sich in eine ostdeutsche Walküre verliebt, blubbert geradezu vor Pointen und visuellen Ideen – und widerlegt neben vielen Klischees auch jenes, dass es in deutschen Filmen gemeinhin nichts zu lachen gibt

Produzent/in von:

Ein Film zum wichtigen Komplex rechtsextremer Erziehungstraditionen, der leider an einer zu sehr auf Effekt setzenden Dramaturgie und bildpolitischen Fehlentscheidungen scheitert: »Kleine Germanen«

Kammeramann/frau von:

Die überzeugend visualisierte Dokumentarfilm-Collage zeichnet die blutige Niederschlagung der iranischen Reformbewegung wider

Weitere Inhalte zu Ali Samadi Ahadi

Thema
Humor made in Germany von Heinz Erhardt bis »Fack ju Göhte 2«: ist die deutsche Komödie vielleicht besser als ihr Ruf?