Filmfestival goEast

26. April bis 2. Mai, Wiesbaden – Im Zentrum der 17. Ausgabe des dem mittel- und osteuropäischen Film gewidmeten Festivals stehen wie immer die beiden Wettbewerbe mit Spielfilmen und Dokumentationen; es läuft etwa »Requiem für Frau J« von Bojan Vuletić. In diesem Jahr gibt es eine neue, projektbegleitende Festivalsektion: Oppose Othering, sich den Ausprägungen von Othering – also gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Ausgrenzung – widmet. Das traditionelle Symposium begibt sich in diesem Jahr unter dem Titel »Feministisch wider Willen« auf Spurensuche nach den Regie-Frauen aus dem Osten

»Fraktus«: Eine Stadt sieht einen Film

am 30. April 2017, Hamburg – 16 Kinos zeigen einen ganzen Tag lang Lars Jessens und Studio Brauns Mockumentary »Fraktus – Das letzte Kapitel der Musikgeschichte« über das Comeback der Techno-Pioniere aus den 80ern: Dickie Schubert, Bernd Wand und Torsten Bage – mit Filmgesprächen und Rahmenprogramm.

Guardians of the Galaxy 2

Die chaotischen »Guardians of Galaxy« haben sich zusammengerauft und schon mischen sie in der Fortsetzung den Kosmos erneut auf. Dieses Mal tritt Peters Vater Ego (ein großartiger Kurt Russell) auf den Plan, der ein perfides Spiel spielt. Charmantes, selbstironisches Superhelden-Epos aus dem Marvel-Universum

Film des Monats Mai »Jahrhundertfrauen«

Gesehen durch die Augen eines Jungen vermittelt Mike Mills in dieser Hommage an seine Mutter fein gezeichnete und ungewohnt authentische Bilder von unterschiedlichen Frauen, ihrer Art zu leben und der Weise ihrer Wahrnehmung

E-Mail an... Rainer Kaufmann

Rainer Kaufmann, 57, Regisseur und Autor, arbeitet fürs Kino (»Stadtgespräch«, »Die Apothekerin«, »Ein fliehendes Pferd«), inzwischen aber vor allem sehr erfolgreich fürs Fernsehen (»Marias letzte Reise«). Sein neuer Tatort (»Die Liebe, ein seltsames Spiel«) läuft am 21. Mai
von: 
Unsere "steile These" des Monats Mai

"Was tut sich?" mit Frank Griebe

am So., den 21.5. in Frankfurt am Main - epd Film-Autor Rudolf Worschech spricht mir dem Kameramann Frank Griebe über »Denk ich an Deutschland in der Nacht«
Gerhard Midding

Nun ist es doch ganz anders gekommen. Dabei war seine Idee viel versprechend und er hatte das Thema ausgiebig recherchiert. Als wir zum letzten Mal darüber sprachen, war er fast bereit, den Artikel in Angriff zu nehmen. Konnte er ahnen, dass die Zeit so blitzschnell über ihn hinweggehen würde?

Seiten

epd Film RSS abonnieren