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Im Chicago der Zukunft wird der innere Frieden gesichert, indem die Menschen auf der Basis ihrer charakterlichen Eignung in fünf Fraktionen eingeteilt werden. Veronika Roth hat in ihrer Jugendroman-Trilogie ein interessantes und komplexes Zukunftsszenario entworfen, für das Regisseur Neil Burger eine gute Balance zwischen Romantik, Action, Thriller-Elementen und philosophisch-metaphorischem Subtext findet.
Der auf europäische Arthouse- und Independentfilme spezialisierte Streamingdienst Sooner zeigt einen der früheren Filme von Óliver Laxe (»Sirât«).
Mohammad Rasoulofs Film erzählt eine iranische Geschichte, das Werk besitzt jedoch einen universellen, grenzüberschreitenden Kern. Der Film illustriert, wie totalitäre Regime Individuen korrumpieren und Familien zerstören.
Ohne Schuldzuweisungen: die Auswirkungen eines schwulen Coming-outs auf Ehefrau und Familie. Eine Tour de Force für die Schauspielerin Ursina Lardi.
In dieser stimmungsvoll inszenierten Serie weiß man zuweilen nicht, ob man lachen oder sich fürchten soll.
Die chilenische Neuverfilmung von Isabel Allendes Besteller als achtteilige Miniserie besticht neben authentischem Lokalkolorit durch ihre übersinnliche Atmosphäre.
In ihrem dritten gemeinsamen Film »Tully« schildern Diablo Cody und Jason Reitman ungeschönt die zermürbenden Strapazen des Elternalltags mit drei kleinen Kindern, und bieten zugleich märchenhafte Abhilfe, mit schlagfertigen Selbstanalysen und einer magischen Night Nanny.
Nach Nick Hornbys gleichnamigem Roman »Juliet, Naked« dreht Jesse Peretz eine subtile Komödie, die Fans ernst nimmt und sie gleichermaßen sanft verspottet.
Der Kampf gegen einen Staudamm als ein Kampf um die eigene samische Identität.
Zwei Jahre nach dem »Rentierbaby«-Phänomen ist Richard Gadd zurück mit einer neuen Miniserie. Und rechnet gnadenlos mit männlicher Wut ab.
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