Uwe Ochsenknecht

Als Schauspieler/in:

Die visuell uninspirierte Adaption des Michel-Ende-Klassikers »Jim Knopf & Lukas der Lokomotivführer« vermag weder inszenatorisch noch schauspielerisch eigene Akzente zu setzen
Einmal auf der Freilichtbühne der Karl-May-Festspiele stehen, das ist Max größter Wunsch und er wird alles daran setzen, sich diesen Traum zu erfüllen. Sehr lebensnah umgesetzt mit leider misslungenen Erwachsenenfiguren
Das Historiendrama »Ludwig II« weist mit Sabin Tambrea als exaltiertem Musenliebling und Sebastian Schipper als melancholischem Weltflüchter eine passgenaue Besetzung auf. Der Film verleiht dem Mythos Ludwig menschliche Züge und nimmt durch feine Ironie für sich ein
Biografisches Ghettodrama um den Kreuzberger Rapper Bushido. Trotz hoher Produktionskosten und namhaften Schauspielern ist »Zeiten ändern dich« ein unfreiwillig komisches Machwerk mit hohem Trashpotenzial
Streckenweise lustig, aber unnötig zotig hangelt sich der Film an den Mustern von »Keinohrhasen« entlang von der Beziehungskrise zum Happy End
Als sein Vater auf einer Geschäftsreise ist, sieht sich der elfjährige Lippel dem Terror der neuen Haushälterin ausgesetzt. Er träumt sich in die Welt der Märchen aus tausendundeiner Nacht hinein, wo er lauter Doppelgängern der Menschen aus seinem Alltag wiederbegegnet. Nach dem gleichnamigen Kinderbuch »Lippels Traum« von Paul Maar

Stimme bei:

Vom Eigenleben der Haustiere erzählt der jüngste Animationsfilm aus dem Hause Illumination (»Die Minions«). Eine Suchaktion nach einem verschwundenen Freund wird zur abenteuerlichen Reise durch New York. Einnehmende Charaktere und präzises komisches Timing lassen den Zuschauer zeitweise vergessen, dass »Pets« nicht dieselbe emotionale Dichte besitzt wie die Filme von Pixar und Disney
Das quietschbunt durchkolorierte Animation-Abenteuer aus dem Hause Dreamworks vereint ein putziges Alien und ein zwölfjähriges Mädchen. Der Film ist ähnlich stimmungsvoll aufgekratzt wie eine Ausgabe der "Bravo Girl"
Das Steinzeitspektakel aus der Animationsschmiede der Dreamworks-Studios setzt weniger auf eine stringente Story als auf eine episodenhafte Erzählstruktur, die mit regelmäßigen Actioneinlagen dem vermeintlich defizitären Aufnahmevermögen des jungen Publikums entgegenkommt