Rupert Grint

Als Schauspieler/in:

Als Saga im tiefen finnischen Wald endlich ihr erstes Kind zur Welt bringt, stimmt etwas nicht. Behauptet sie. Ihr Ehemann widerspricht. Postpartaler Wahnsinn oder sagenhafte Realität? Hanna Bergholm (Hatching) liefert einen weiteren gelungenen Beitrag zur Aufklärung über die Risiken der Mutterschaft; ein Baby ist kein Glücksgarant!
M. Night Shyamalan verbindet Home-Invasion-Thriller mit schwerwiegenden Gewissensfragen vor dem Weltuntergang. Das Wunder ist, dass es als Film vor allem wegen der hervorragender Besetzung gut funktioniert.
Die Saga feiert ihr dramatisches Ende: Das düstere Szenario entpuppt sich in großen Teilen als Kriegsfilm, doch die Effekte treten zugunsten emotionaler Höhepunkte in den Hintergrund. Ein würdiger Abschluss für die Filmserie, die ein Jahrzehnt lang das Kinopublikum in ihren Bann zog
Die erste der zweiteiligen Verfilmung des siebten und letzten Harry-Potter-Romanes weist neben obligatorischer Action einen beklemmenden Subtext auf, der sich an historischen Faschismuserfahrungen orientiert. Daneben entwickelt das Fantasy-Abenteuer viel schwermütiges Gefühl und ist, auch wegen der brutalen Szenen, an ältere Teenager adressiert
Der sechste Teil der Buchverfilmung überzeugt durch Ironie, kluge Drehbuchfassung und eine Computertechnik, die dem ganzen Film einen zauberhaften Style gibt

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Tipp
Madonnen und Märtyrer: In der zweiten Staffel seiner Mystery-Serie über ein totes Kind und seine Nanny, »Servant«, spitzt M. Night Shyamalan den satirischen Aspekt zu