Arsenal Filmverleih

Die Arsenal Filmverleih GmbH ist ein unabhängiger deutscher Filmverleih in Tübingen, der auch als Filmproduktionsunternehmen tätig ist und zusammen mit anderen unabhängigen Verleihfirmen ein eigenes DVD-Label betreibt. Neben Musikfilmen ist das Unternehmen u. a. auf skandinavisches und französisches Arthousekino spezialisiert. Rechtlich selbständig sind die Arsenal Kinobetriebe Stefan Paul KG mit den Spielstätten „Arsenal“ und „Atelier Café Haag“.

Quelle: Wikipedia

Im Verleih:

Die Komödie um die Rückkehr eines verlorenen Sohnes in die nordspanische Provinz bewahrt sich, trotz einiger Längen und einer allzu konservativen Botschaft, einen anarchischen Charme: »Susos Turm«
Intensives Porträt einer wichtigen deutschen Band und deren Frontmann Rio Reiser. Der Film begibt sich auf die Suche nach dem Mythos – nur wird er nicht wirklich fündig. Stattdessen bietet er das filmisch etwas fade Ergebnis einer beachtlichen Recherche
Wo Hollywoodfilme wie »Dangerous Minds« den sozialen Verhältnissen noch blauäugig das bürgerliche Bildungsideal entgegenzusetzen versuchen, zeigt Fleck, wie die hehren Ideale schon im Privaten an den eigenen Ansprüchen scheitern. Doch immer bleiben seine Protagonisten so unerschütterlich, wie es die Umstände gerade noch zulassen. Das macht »Half Nelson« zu einem Feel-Good-Movie der besonderen Art
Die Geschichte seiner dysfunktionalen Unterschichtsfamilie und trostlosen Jugend erzählt Caouette in einer wilden Mischung aus alten Super-8-Aufnahmen und neuen Computer-Gimmicks. Ein Film, der eher als Dokument der Verstörung funktioniert denn als Kunstwerk
Liorets nostalgischer Film über eine verbotene Liebe, die sich in verborgenen Gesten und mehrdeutigen Dialogen erfüllt, knüpft an die melodramatischen Traditionen des französischen Vorkriegsfilms an. Lioret modernisiert sie sacht und erzählt mit einer Mischung aus Inbrunst und Zurückhaltung, bei der jeder Zwischenton vernehmlich ist
Lars von Trier fordert Jørgen Leth heraus, seinen Kurzfilm "Der perfekte Mensch" in fünf Etappen und nach seinen Vorgaben neu zu drehen. Das dialogische Spiel, das dabei über zwei Jahre zwischen Kopenhagen, Kuba, Indien, Austin und Port aus Prince entstand, ist ein schillerndes Dokument über das Filmemachen