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18.09.2026
Visar Morina, deutscher Regisseur und Drehbuchautor, 1979 in Pristina geboren, lebt seit seiner Jugend in Köln. Filmstudium an der KHM Köln. Sein Spielfilmdebüt »Babai« gewann 2015 den Regiepreis in Karlovy Vary. »Exil« (2020) wurde als bester Film in Sarajevo ausgezeichnet und war Kosovos Oscar-Beitrag. »Von Scham und Geld« erhielt im Januar beim Sundance-Festival den Großen Preis der Jury. 
19.02.2017
Rudolf Worschech
Im Berlinale-Wettbewerb fehlten in diesem Jahr die großen Höhepunkte
19.02.2017
Silvia Hallensleben
Zum Abschluss noch den Dokumentarfilm über die tolle mexikanische Sängerin Chavela Vargas
18.02.2017
Silvia Hallensleben
Während die Kollegen und Kolleginnen in den Tageszeitungs-Redaktionen kurz vor der Preisverleihung immer hektischer arbeiten, entschleunigt sich mein Zeitrhythmus von Tag zu Tag
18.02.2017
Ulrich Sonnenschein
Der Wettbewerb der 67. Berlinale endete mit einer gescheiterten Beziehung. In dem Film »Ana, mon Amour« von dem Rumänen Călin Peter Netzer werden Fragmente einer Sprache der Liebe an ihre emotionalen Grenzen getrieben
17.02.2017
Harald Mühlbeyer
»Schwarzer Kies« von Helmut Käutner wurde 1961 von der »jungen Filmkritik« als »schlechtester Film eines bekannten Regisseurs« gewählt; dieses Urteil ist inzwischen längst revidiert, war aber lange Jahre noch immer ein Grund, den Film nicht zu restaurieren, rekonstruieren, digitalisieren
17.02.2017
Silvia Hallensleben
Frauenfilmfestival, Nespresso und die deutsch-georgische Produktion »My happy Family
17.02.2017
Frank Arnold
Mit »Offene Wunde deutscher Film« setzen Dominik Graf und Johannes F. Siebert ihre Erkundung zum deutschen Genrefilm fort. Ein Gespräch mit Johannes F. Sievert
17.02.2017
Harald Mühlbeyer
Ein herrlicher Spaß ist »Die Außerirdischen erscheinen in Tokio«, und natürlich schon wieder ein pazifistischer Science-Fiction, so dass wir fast nicht mehr an Zufall glauben
16.02.2017
Frank Arnold
Im Film »Monsieur Mayonnaise« begibt sich der Regisseur Philippe Mora auf familiäre Spurensuche