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23.06.2026
Regina Schilling, geboren 1962 in Köln, ist Dokumentarfilmerin und Autorin. Zu ihren bekanntesten Werken zählen »Leben nach Microsoft«, »Geschlossene Gesellschaft«, »Titos Brille«, »Kulenkampffs Schuhe« und »Igor Levit – No Fear«. In ihren oft preisgekrönten Arbeiten verbindet sie persönliche Erfahrungen mit deutscher Zeitgeschichte und beleuchtet Fragen von Identität und Erinnerungskultur.
19.02.2017
Rudolf Worschech
Im Berlinale-Wettbewerb fehlten in diesem Jahr die großen Höhepunkte
19.02.2017
Silvia Hallensleben
Zum Abschluss noch den Dokumentarfilm über die tolle mexikanische Sängerin Chavela Vargas
18.02.2017
Silvia Hallensleben
Während die Kollegen und Kolleginnen in den Tageszeitungs-Redaktionen kurz vor der Preisverleihung immer hektischer arbeiten, entschleunigt sich mein Zeitrhythmus von Tag zu Tag
18.02.2017
Ulrich Sonnenschein
Der Wettbewerb der 67. Berlinale endete mit einer gescheiterten Beziehung. In dem Film »Ana, mon Amour« von dem Rumänen Călin Peter Netzer werden Fragmente einer Sprache der Liebe an ihre emotionalen Grenzen getrieben
17.02.2017
Harald Mühlbeyer
»Schwarzer Kies« von Helmut Käutner wurde 1961 von der »jungen Filmkritik« als »schlechtester Film eines bekannten Regisseurs« gewählt; dieses Urteil ist inzwischen längst revidiert, war aber lange Jahre noch immer ein Grund, den Film nicht zu restaurieren, rekonstruieren, digitalisieren
17.02.2017
Silvia Hallensleben
Frauenfilmfestival, Nespresso und die deutsch-georgische Produktion »My happy Family
17.02.2017
Frank Arnold
Mit »Offene Wunde deutscher Film« setzen Dominik Graf und Johannes F. Siebert ihre Erkundung zum deutschen Genrefilm fort. Ein Gespräch mit Johannes F. Sievert
17.02.2017
Harald Mühlbeyer
Ein herrlicher Spaß ist »Die Außerirdischen erscheinen in Tokio«, und natürlich schon wieder ein pazifistischer Science-Fiction, so dass wir fast nicht mehr an Zufall glauben
16.02.2017
Frank Arnold
Im Film »Monsieur Mayonnaise« begibt sich der Regisseur Philippe Mora auf familiäre Spurensuche