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Im Dezember kommt der dritte »Dune«-Film ins Kino. Wer sich vorher (wieder) auf den filmischen Kosmos von Denis Villeneuve einstimmen möchte, kann mit Lucas Curstädt die politische Dimension seines Oeuvres erkunden.
Das weltweit erst vierte Buch zum Werk des britischen Regisseurs Michael Winner (»Ein Mann sieht rot«) bietet Texte von 24 Autor:innen zu einzelnen Filmen, Inszenierungsstil und wiederkehrenden Themen wie Selbstjustiz.
Neu zu entdecken: zwei Fantasyfilme von Jim Henson mit üppigem Bonusmaterial.
Kino aus dem Kaiserreich: Die Detektivfilmkomödie ist eine bemerkenswerte filmische Ausgrabung.
Untypisches von Fritz Lang zum ersten Mal in deutscher Edition: ein Abenteuerfilm mit Gothic-Touch.
Eine aus dem Libanon geflüchtete Familie versucht, sich in Deutschland ein bürgerliches Leben aufzubauen – und driftet doch unaufhaltsam in die Unterwelt ab.
Matthew McConaughey und Woody Harrelson spielen Versionen ihrer selbst in dieser Serie um ein Familiengeheimnis.
Ein junger Mann kehrt nach Jahren in sein Heimatdorf zurück. Alain Guiraudies schwarzhumoriger Provinzthriller wird zur philosophisch verspielten Fantasie über unvorhersehbare Begierden und zum Plädoyer für barmherziges Miteinander.
Eine elektrisierende Darstellerin, ein sturer Esel und die Naturkulisse der Cevennen sind die unwiderstehlichen Zutaten dieser bittersüßen Wanderkomödie, in der eine liebeskranke Frau Heilung erfährt.
In seinem Ausflug ins Horrorgenre liebäugelt Scorsese mit Trash und Kolportage, bietet auf seiner Insel des Wahnsinns aber zugleich eine Auseinandersetzung mit Paranoia und Verschwörungstheorien. Trotz einiger Schwächen birgt »Shutter Island« eine spannende Fahrt in seelische Abgründe – und durch die Filmgeschichte.
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