Tony Gilroy

Regisseur/in von:

In der vierte Ausgabe der Bourne-Serie gibt es keinen Jason Bourne, dafür einen Ersatzmann, der gerade so blass bleibt wie insgesamt die ihre Standards pflicht- und routinemäßig abhakende Inszenierung der Geschichte vom systemdissidenten Ex-CIA-Agenten
George Clooney als nur beinahe rechtschaffener Anwalt in einer ­Lebenskrise und Tilda Swinton als sein arbeitssüchtiges Äquivalent auf der Gegenseite – »Michael Clayton« ist das Regiedebüt des Drehbuchautors der »Bourne«-Filme

Drehbuchautor/in von:

Monster auf der einen Seite, Chinesen auf der anderen – und mittenmang ein weißer Held: Die große Mauer als Austragungsort eines ebenso spektakulären wie spekulativen Kulturk(r)ampfes, aus dem als strahlender Sieger am Ende der Kommerz hervorgeht. »The Great Wall« ist fast zu viel fürs Auge, deutlich zu wenig fürs Hirn und in jedem Fall kein sonderlich guter Film
Die große Verschwörung oder doch nur der private Fehltritt eines Abgeordneten? Auf jeden Fall ist »State of Play« ein spannender Mix aus Reporterdrama und Paranoiathriller – und ein Abgesang auf die Tugenden des Printjournalismus
George Clooney als nur beinahe rechtschaffener Anwalt in einer ­Lebenskrise und Tilda Swinton als sein arbeitssüchtiges Äquivalent auf der Gegenseite – »Michael Clayton« ist das Regiedebüt des Drehbuchautors der »Bourne«-Filme

Produzent/in von:

Lou durchstreift mit seiner Videokamera als »freischaffender Journalist« mit Polizeifunk im Ohr das nächtliche Los Angeles jenseits des Glamours. Er filmt Verkehrs- und Raubüberfälle und verkauft die blutigen Bilder ans Frühstücksfernsehen. »Nightcrawler« ist eine erschreckend reale Reflexion über die ethischen Grundsätze medialer Berichterstattung und die eigene Schaulust