Sony Pictures

Sony Pictures Entertainment (SPE) ist als US-amerikanisches Tochterunternehmen des japanischen Konzerns Sony in der Produktion und dem Vertrieb von Fernseh- und Filminhalten tätig. Der Firmensitz ist in Culver City, Kalifornien. Die Entstehung des Unternehmens wurde maßgeblich durch die Vorgängergesellschaften und deren Eigentümer geprägt. Der unstetige Geschäftsgang in den 1980ern verunsicherte zunehmend die Investoren des damaligen Mutterkonzerns von Columbia Pictures (gegründet 1924) und Tri-Star Pictures (gegründet 1982/1983) – The Coca-Cola Company lagerte daraufhin das Filmgeschäft in ein Tochterunternehmen aus. Durch die Auslagerung und Zusammenlegung der beiden Studios, von welcher man sich diverse Einsparungen erhoffte, entstand 1987 Columbia Pictures Entertainment Inc., die direkte Vorläuferin von SPE.

Quelle: Wikipedia

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Wenn Erwachsene mit viel Slapstick zu Däumlingen mutieren und Andrea Sawatzki als untote Paukerin ihr Unwesen treibt, ist die Schulkomödie »Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft« trotz des holprigen Drehbuchs und des faden Kinderensembles recht vergnüglich
Klamaukige Fortsetzung des Films von 1995, in dem vier Highschool-Schüler in ein Videospiel versetzt werden und dort in die Körper ihrer klischeehaften Avatare schlüpfen
Angela Robinsons Film ist zugleich eine Verneigung vor der Comic-Heldin als auch eine Hommage an ihren Schöpfer und die beiden Frauen in seinem Leben, die für »Wonder Woman« Patin standen
30 Filmjahre nach dem ersten Film geht ein neuer Blade Runner, stark gespielt von Ryan Gosling, auf Replikantenjagd und kommt einem Geheimnis auf die Spur, das die ganze futuristische Weltordnung ins Wanken bringen könnte. Voller überraschender, tatsächlich funktionierender Twists und mindestens so ernsthaft und seriös wie das Original. Ein Arthouse-Blockbuster, wie es sie nur einmal alle 35 Jahre gibt
Sein Leben lang ist der New Yorker Firmenberater Norman (Richard Gere) der großen Chance zum sozialen Aufstieg hinterher­geeilt. Als er einen ehrgeizigen israelischen Politiker (Lior Ashkenazi) kennenlernt, glaubt er, endlich sein Glück gemacht zu haben. Joseph Cedar (»Footnote«) inszeniert ihre rätselhafte Verbindung als einen wehmütigen Schelmenroman über Illusionen und Wahrhaftigkeit
Als Einstieg in das elaborierte Universum rund um den Dunklen Turm und jene, die ihn zerstören respektive bewahren wollen, fällt diese Adaption des Zentralwerkes von Stephen King recht ansehnlich aus. Für sich allein genommen, kann Nikolaj Arcels Film, der einer eineinhalbstüdigen Exposition gleich, jedoch kaum bestehen. Immerhin die Schauspielerei macht Spaß
Grandios inszeniertes, zutiefst musikalisch rhythmisiertes Actionspektakel, in dem ein junger Fluchtfahrer aus seiner kriminellen Routine ausbrechen will. »Baby Driver« ist eine popkulturelle Tour de Force, bei allem ­Eklektizismus aber trotzdem komplett frisch und originell – ein kühner Wurf, wie man ihn heutzutage im Kino nur selten erlebt
Nicht wirklich notwendige, aber durchaus amüsante Neuauflage, in der ein ziemlich naiver Spiderman um Anerkennung im Marvel-Universum kämpft. Dabei steckt der junge Peter Parker noch mitten in der Pubertät, und die Story von »Spider-Man: Homecoming« leiht sich überraschend viele Elemente bei der Highschool-Komödie
Schlumpfine auf der Suche nach sich selbst. »Die Schlümpe 3« vermittelt ein katastrophales Frauenbild und bleibt dabei in Gänze humorbefreit
Daniel Espinosas Sci-Fi »Life« mit Jake Gyllenhaal und Rebecca Ferguson ist überzeugende Home-Invasion der dritten Art mit verzeihbaren Ausfallschritten in die Esoterik