Redaktion epd Film

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9.–14. April, Dortmund – Das Festival zeigt jährlich abwechselnd in Dortmund und Köln aktuelle und ältere Werke, die von Frauen gedreht oder produziert wurden, aufgeteilt in die drei Sektionen Panorama, Querblick und einen Länderfokus. Dieses Jahr trägt der Fokus den Titel »Bilderfallen: Täuschung, Tarnung, Maskerade «. Dabei sollen die Versteckspiele der Filme, der Darsteller und ihrer Figuren reflektiert werden. Einer der Filme dieses Programms ist der surreale Animationsfilm »The Man Woman Case«.
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3.–7. April, Halle (Saale) – Das Kurzfilmfestival hat dieses Mal »Mut/ Courage« zum Thema. Die Kurzfilme werden in drei Wettbewerben vorgestellt (international, Dokumentarfilm und Kinderfilm) und ergänzt durch ein kuratiertes Kurzfilmprogramm. Die Kurzfilme, die hier gezeigt werden, müssen formal und inhaltlich ungewöhnlich sein.
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10.–16. April, Wiesbaden – Das Festival des mittel- und osteuropäischen Films bietet auch in diesem Jahr ein breit angelegtes Programm. Das Kernstück bildet wie immer der Wettbewerb aus rund zehn Spiel- und sechs Dokumentarfilmen. Als Eröffnungsfilm läuft »Gott existiert, ihr Name ist Petrunya« der mazedonischen Regisseurin Teona Strugar Mitevska, die in diesem Jahr auch die Präsidentin der Jury ist. Eine Hommage ist dem polnischen Regisseur Krzysztof Zanussi gewidmet, der auch anwesend sein wird und seinen neuen Film »Eter« vorstellt.
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am So., 07.04. in Frankfurt am Main – epd-Film-Autor Ulrich Sonnenschein spricht mit Veit Helmer über seinen Film »Vom Lokführer, der die Liebe suchte...«
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»15 Filmtagebücher – Ergebnisse des Projekts 28 Stunden Film«, vom 16. Januar bis zum 17. März im Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern
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am Fr., 29.03. in Frankfurt am Main – epd Redakteurin Dietmut Roether spricht mit Jan Bonny über seinen Film »Wintermärchen«
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22. bis 31. März, Créteil - 1978 gründete Jacky Buet ein Frauenfilmfestival, um weiblichen Filmschaffenden eine Möglichkeit zu bieten, ihre Filme zu zeigen. Zu den ersten Gewinnerinnen des Hauptpreises gehörten zwei Deutsche, Helma Sanders-Brahms und Margarethe von Trotta. Das Festival zeigt fiktionale und dokumentarische Arbeiten, Kurz- und Langfilme. Ein Rahmenprogramm offeriert unter anderem Filmkurse und thematische Debatten. Auch interessant: Ein festivaleigenes Archiv beherbergt mehr als 10 000 von Frauen inszenierte Filme.
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9. bis 17. März, Nürnberg - Kulturvermittlung ist das Steckenpferd des Nürnberger Festivals, das den filmischen Austausch zwischen Deutschland und der Türkei anregen will. Das in der Vergangenheit mehrfach umbenannte Festival geht bereits in die 24. Runde. Sowohl Kurz- als auch Langfilme beider Länder werden gezeigt, Spiel- und Dokumentarfilme gleichermaßen. Im Kurzfilmwettbewerb sind beispielsweise 14 Filme ausgewählt, über die eine fünfköpfige deutsch-türkische Jury urteilen wird. Auch eine österreichische Produktion wurde berücksichtigt