Redaktion epd Film

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17. bis 20. Januar, Stuttgart – In Stuttgart werden zum 32. Mal Grenzen ausgelotet. Internationale Wettbewerbe in den Kategorien Kurzfilm, Medien im Raum und Network Culture stellen den Kern des Festivals, das dieses Jahr unter dem Thema »Wake Me Up« steht. Es soll ein Weckruf an Kreative sein, in der sich verändernden Medienwirklichkeit die eigene Rolle neu zu verhandeln und soll Zuschauer ebenso animieren, ihre Perspektive zu hinterfragen
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am So., 27.01. in Frankfurt am Main – epd-Film-Redakteur Rudolf Worschech spricht mit Anca Miruna Lăzărescu über ihren Film »Glück ist was für Weicheier«
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am 15.12. um 20 Uhr im Filmmuseum Frankfurt a.M. – Die Evangelische Filmjury vergibt den Titel »Film des Jahres« an Thomas Stubers »In den Gängen«. Am 15. Dezember lädt die Jury darum zu einer Filmvorführung mit Sektempfang in das Filmmuseum in Frankfurt am Main
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21. bis 24. Dezember, Berlin – Passend zur besinnlichen Jahreszeit tritt die dritte Ausgabe des ersten europäischen Festivals mit dem Thema »Weihnacht« auf den Plan. Das Kino Moviemento in Berlin lädt ein zum gemeinsamen Genuss nationaler und internationaler kurzer und langer Filme, die sich mit dem Fest der Liebe befassen. Trotz dem sehr speziellen Sujet meldete das Festival dieses Jahr 1553 Einreichungen.
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21. Dezember – Am kürzesten Tag des Jahres wird die kürzeste filmische Gattung zelebriert. Seit 2012 koordiniert die AG Kurzfilm in Deutschland verschiedenste Veranstaltungen in der Republik, die in Eigenregie von Filmfans oder öffentlichen Einrichtungen ins Leben gerufen werden können. Es stehen komplette Filmprogramme bereit, oder man kuratiert eine eigene Auswahl. Auch im Fernsehen und im Internet beteiligen sich Medien am Kurzfilmtag, den es mittlerweile in über 20 Ländern gibt.
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15. Dezember, Sevilla – Der Europäische Filmpreis wird in diesem Jahr im andalusischen Sevilla vergeben. Für den Preis sind 49 Spielfilme nominiert, dar– unter »3 Tage in Quiberon«, »Dogman«, »Styx«, »Der Hauptmann«, »Touch Me Not« und »Transit». Darüber hinaus sind je 15 Dokumentar- und Kurzfilme nominiert. Der Publikumspreis könnte an Filme wie »Call Me by Your Name«, »Dunkirk« oder »Valerian« gehen. Zwei Preisträger stehen fest: Die spanische Schauspielerin Carmen Maura erhält einen Preis für ihr Lebenswerk, die beste Leistung im Weltkino gestand die Europäische Filmakademie dem Briten Ralph Fiennes zu.
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30. November bis 8. Dezember, Marrakesch – Das sehr internationale Festival wurde 2001 vom marokkanischen König ins Leben gerufen, um die Filmindustrie seines Landes zu stärken und ausländische Prominenz ins Land zu holen. Dieses Jahr übernimmt der ehemalige Chef des Berlinale- Forum-Programms Christoph Terhechte erstmals die künstlerische Leitung. Aufgeführt werden neben Filmen aus der arabischen Welt europäische, amerikanische und ostasiatische Produktionen, auch open-air in der Altstadt. Hommagen sind dem russischen Kino, Paul Verhoeven und Isabelle Adjani gewidmet.
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5. bis 9. Dezember, Stuttgart – Die Filmschau Baden-Württemberg will das gesamte Filmschaffen im Ländle vorstellen und prämieren. Neben Kino- und Fernsehproduktionen werden in Stuttgart Werbefilme, Werke von Kindern, Jugendlichen und Amateurfilmern sowie das Schaffen der Hochschulen gezeigt. Dabei wird eine große Zahl von Preisen vergeben in Bereichen wie »Entwicklungspolitischer Film« oder mit Regionalbezug: »Stuttgart – Autostadt«
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am So., 16.12. in Frankfurt am Main – epd-Film-Autor Ulrich Sonnenschein spricht mit Eva Trobisch über ihren Film »Alles ist gut«