Penélope Cruz

Produzent/in von:

Ein hypnotischer, wagemutiger Frauenfilm von Julio Medem, dem baskischen Cine-Philosophen. Krebserkrankung, spanische Ökonomie, Fußball, russische Waisenkinder, Swingerclubs und der Kreislauf von Leben und Tod: All das und noch viel mehr verwebt Medem in »Ma Ma« zu einem Sehnsuchtsfilm und einer Hommage an eine spanische Mutter, die von Penélope Cruz als Heldin zwischen Mythos und Alltag gespielt wird

Als Schauspieler/in:

Die schwierige Rückkehr in die Heimat, das Aufbrechen familiärer Konflikte und eine Kindesentführungt: Asgar Fahrhadis in Spanien angesiedelter psychologischer Thriller »Offenes Geheimnis« verknüpft Starkino mit der Beschreibung gesellschaftlicher Verhältnisse
Kenneth Branaghs »Mord im Orient-Express« ist eine etwas rührselige, aber gelungene Neuauflage von Agatha Christies Krimiklassiker. Die Wiederbegegnung mit Hercule Poriot weiß jedenfalls zu unterhalten
Ein hypnotischer, wagemutiger Frauenfilm von Julio Medem, dem baskischen Cine-Philosophen. Krebserkrankung, spanische Ökonomie, Fußball, russische Waisenkinder, Swingerclubs und der Kreislauf von Leben und Tod: All das und noch viel mehr verwebt Medem in »Ma Ma« zu einem Sehnsuchtsfilm und einer Hommage an eine spanische Mutter, die von Penélope Cruz als Heldin zwischen Mythos und Alltag gespielt wird
Geschmacklos, unverschämt, hemmungslos idiotisch: Wer an den tief unterhalb der Gürtellinie angesiedelten Zoten von Sacha Baron Cohen seinen Spaß hat, ist bei »Der Spion und sein Bruder« genau richtig. Die rasante Agentenfilm-Parodie verbindet Geniales und Hirnrissiges zu einem ebenso amüsanten wie unvorhersehbaren Gagfeuerwerk
Das Model Zoolander versucht ein Comeback in Rom und gerät in die Verschwörung eines alten Widersachers. Die gutgelaunte, aber etwas angestrengte Fortsetzung der Komödie über den Modezirkus besticht weniger durch gute Gags als durch ihre Dichte an VIP-Cameos
Ridley Scott und Cormack McCarthy sind die Architekten eines Thrillers um einen schiefgelaufenen Drogendeal, der zugleich ein Diskurs über die Fallstricke der menschlichen Existenz ist. Doch hinter der visuellen und sprachlichen Brillanz und einem imposanten Staraufgebot lauert eine innere Leere
Mit dieser Genderkomödie, die zu 80 Prozent im Flugzeug spielt, erprobt Almodóvar eine für ihn ungewohnte episodische Erzählform
Vier Episoden rund ums Wünschen, Lieben, Hoffen: ein Film wie direkt aus Woody Allens Ideenschublade, in altersweiser Nonchalance umgesetzt und durch eine lange Reihe hervorragender Schauspieler zum reibungslosen Funktionieren gebracht
Im vierten Teil der erfolgreichen Piratensaga begibt sich Jack Sparrow auf die Suche nach einem legendären Jungbrunnen. Nicht mehr ganz so aufwendig produziert wie die Vorgänger, bietet dieses Abenteuer doch wieder dieselbe Mischung aus Action, Fantasy und schrägem Humor
Fellinis autobiografisch gefärbter Film »8 ½« war die Grundlage, von der erst Mario Fratti und dann Arthur Kopit die Broadway-Musicalversion »Nine« adaptierten. Dieses Musical lieferte wiederum die Vorlage für Rob Marschalls Filmversion, die mit großem Staraufgebot und jeder Menge leerem Pomp über die Leinwände flackert

In der Dokumentation:

Gibt es etwas, was sie schon immer über Woody Allen wissen wollten und in Wild Man Blues nicht erfahren haben? In Robert Weides Dokumentarfilm steht nun endlich der Filmemacher und nicht der Musiker im Vordergrund. Weit mehr als nur die Dokumentation eines kreativen Lebens – im besten Sinne ein Woody-Allen-Film