Eric Fellner

Produzent/in von:

Nicht so hart wie andere lateinamerikanische Straßenkinderfilme, aber ähnlich energiestrotzend wie »Slumdog Millionär«
Ein brillanter Geist im brüchigen Körper: James Marsh erzählt die Lebensgeschichte des berühmten Atomphysikers Stephen Hawking. Für seine konventionelle Erzählweise entschädigt die einfühlsame Intensität des Spiels, vor allem von Eddie Redmayne als Hawking, aber auch von Felicity Jones als seiner hingebungsvollen, klugen Frau Jane
Fünf Freunde bekommen es während einer Sauftour in der britischen Provinz mit Außerirdischen zu tun. Mäßig amüsante Sciene-Fiction-Parodie
Britische Hommage an und Parodie auf amerikanische Buddy-Blockbuster, in der die scheinbare Idylle einer britischen Provinzstadt ein mörderisches Komplott verbirgt, dessen ein Polizistenduo am Ende nur mit einem gigantischen Waffenarsenal Herr werden kann. In den Details ist »Hot Fuzz« ähnlich liebevoll wie sein Vorgänger »Shaun of the Dead«, markiert dieser Film doch einen Schritt auf sein Vorbild, das amerikanische Kino, hin
»Die zwei Gesichter des Januars«, die ambitionierte Verfilmung eines Patricia-Highsmith-Krimis über drei Amerikaner in Griechenland, besticht durch Ausstattung und abgründige Atmosphäre – weniger durch die Charaktere, deren psychologische Verstrickung nur behauptet wirkt
Was passiert, wenn Männer sich in den Schrank einsperren, die Fäuste ballen, die Augen schließen und sich etwas wünschen? Sie bekommen es!
»Rush« ist ein Rennfahrerfilm über die Rivalität zwischen dem Briten James Hunt und dem Österreicher Niki Lauda, der ein komplexes Bild der beiden konträren Charaktere entwirft
Unter der Regie von "The King’s Speech" Regisseur Tom Hooper ist die Filmversion des berühmten Musicals nach Victor Hugos gleichnamigem Roman allem visuellem Bombast zum Trotz vor allem überlang und blutleer geraten
John Le Carrés Innenansichten des britischen Geheimdienstes beweisen, dass eine in sich geschlossene Welt eine vollständige sein kann. Das komplizierte Figurenschach des Romans hat der Schwede Tomas Alfredson in »Dame, König, As, Spion« neu aufgestellt: mit einer exzellenten Besetzung und voller Gespür für Atmosphäre
Die internationalen Verwicklungen des Agentenalltags sind auch im zweiten Abenteuer des tollpatschigen Johnny English nur ein Gerüst, auf dem Rowan Atkinson seine bewährten Komikkunststückchen vollführt