Corinna Kirchhoff

Als Schauspieler/in:

Eine Komödie über Depressive und wie sie im Chor neue Wege fürs Glücklichsein finden: Nicht alle Ideen zünden, nicht alle Figuren überzeugen, aber zwischendurch gibt es große Momente sowohl der Komik als auch der Rührung.
Wackerbarths Porträt eines komplizierten Casting-Prozesses ist zugleich ein grandioses Panorama des Filmgeschäfts, das dessen alltägliche Machtkämpfe perfekt abbildet
Eine Mutter sucht ihre verlorene Tochter im Berliner Straßenmilieu und trifft auf deren prototypische Doppelgängerin, die Kompensation für die eigenen Kindheitstraumata fordert. »Töchter« ist ein Schlagabtausch um Schuldgefühle und Gefühlsterrorismus
Der Literatur-Dokumentarist Harald Bergmann erweist sich mit seiner neuesten Arbeit erneut als Filmemacher, dem es gelingt, sich seinem biografisch-literarischen Stoff, hier: Vladimir Nabokov, auch kongenial synästhetisch anzuverwandeln und so aus alter Kunst neue, autarke Kunst zu schaffen
Geld und Elternliebe – ein brisantes Thema, von Gesa Knoche in eine leider überstrapazierte Geschichte um ostdeutsche Identitäten eingebettet: »Die Besucher«
Konzentriert erzählter Film über zwei eigentümliche »Parasiten«, der zwischen Sozialdrama und Thriller hin- und herbalanciert und in dem die hervorragenden Darsteller den Spannungsbogen halten