Christopher Young

Produzent/in von:

Die britische Komödie über vier Jungs, die zum ersten Mal allein in den Urlaub fahren, ist ein Spin-off einer erfolgreichen TV-Serie. Im Partymekka Malia auf Kreta durchleidet die spätpubertierende Truppe in ihrer Sehnsucht nach Sex, Drugs & Rock ’n’ Roll etliche Blamagen. Die Gags sind teils unglaublich roh und analfixiert, teils extrem lustig und auch ein wenig anrührend: britischer Humor in allen Spielarten

Musik für:

Kevin Kölsch und Dennis Widmyer haben all ihre Horrorfilm-Erfahrungen eingebracht und aus dem alten einen mäßig aufpolierten neuen Film gemacht
Ein hartgesottener New Yorker Cop wird mit mysteriösen Verbrechen konfrontiert. Die Atmosphäre ist stimmig, aber alle originellen Ansätze verschenkt die Mischung aus Polizeithriller und Horror im lieblosen Abspulen der Exorzistenroutine
Ethan Hawke als Schriftsteller in der Krise, der ein Haus bezieht, das Ort schrecklicher Verbrechen war. In tiefes Dunkel getauchte Angstmachbilder beschwören ein derart willkürlich herbeigeholtes dämonisches Verhängnis, dass die Geschichte jeden Boden unter den Füßen verliert
Zum dritten Mal wird ein Roman von Hunter S. Thompson verfilmt, und doch kommt der Geist, der diese Romane letztlich einzigartig macht, nicht wirklich zum tragen
Der Autor eines Selbsthilfebestsellers lernt während eines Workshops eine Frau kennen und muss sich seinen eigenen Lügen stellen. Zwischen Therapie und Romanze versucht das Drama, ungewohnte Töne anzuschlagen
Eine junge Bankangestellte wird von einer alten Frau mit einem Fluch belegt und versucht verzweifelt, ihn abzuwenden. Sam Raimis Rückkehr zum Horrorfilm gefällt durch die Genauigkeit, mit der er seine Figuren, zumal die sympathische Protagonistin, zeichnet und in der Wirklichkeit verankert: »Drag Me to Hell«
Diane Lane als verwitwete FBI-Agentin, die gegen Internetkriminalität ­ermittelt und bald schon selbst zum Opfer zu werden droht - doch wie es sich für Mittvierzigerinnen in diesem Genre gehört, weiß sie sich sehr wohl zu helfen
Auf den Spuren des »Exorzisten«, aber mit neuer Pointe und vergleichsweise klassisch in den Mitteln entfaltet »Emily Rose« die Geschichte einer tödlichen Teufelsaustreibung. Ein herausfordernder, eher metaphorischer als expliziter Horrorfilm
Mit großem technischem Aufwand hat Gary Fleder einen Gerichtsfilm inszeniert, in dem die Intrigen hinter den Kulissen zynisch die Grenzen des amerikanischen Justizsystems offenlegen