Ukrainisches Filmfestival

Berlin, 22.–26.10. – Zeitgenössische und historische ukrainische Filme zur Kinogeschichte des Landes.

Pornfilmfestival

Berlin, 21. – 26.10. – Die 20. Ausgabe des Festivals für Sexualität, Politik, Feminismus, Genderdiversität, Post-Porn und Body Politics eröffnet mit »Fucktoys« in Anwesenheit von Hauptdarstellerin und Regisseurin Annapurna Sriram.

Koreanisches Filmfestival

Frankfurt, 21.– 26.10. – Ergänzend zum koreanischen Filmprogramm findet zum zweiten Mal der Korea Culture Day statt.

Internationale Hofer Filmtage

Hof, 21.–26.10. – Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme in deutscher Uraufführung und wichtige Plattform für den deutschen Filmnachwuchs.

Film Festival Cologne

Köln, 9.–16.10. – Internationale Kinofilme, Serien- und TV-Highlights und Konferenzen zu audiovisuellen Trends und popkulturellen Themen.

Filmfest Osnabrück

Zum 40. Jubiläum sind 80 internationale Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme zu sehen, der Friedensfilmpreis und der Filmpreis für Kinderrechte werden vergeben.

Cinepänz

Köln, 4.– 9.10. – Das Festival für die besten aktuellen Kinder- und Jugendfilme verschiedener Genres eröffnet mit Julia Lemkes »Zirkuskind«.

Die Gleichung ihres Lebens (2023)

Ihr vorläufiges Scheitern im Wissenschaftsbetrieb führt eine junge Mathematikerin auf Umwegen zu neuen Erkenntnissen: eine charmante Komödie über Mathematik, Liebe, und Selbstbehauptung mit Ella Rumpf als unorthodoxer Heldin.

Ellbogen (2024)

Eindrückliche Verfilmung von Fatma Aydemirs gleichnamigen Roman um eine 18-Jährige mit türkischen Wurzeln, für die es keinen Platz in der deutschen Gesellschaft zu geben scheint.

Die Purpursegel (2022)

Pietro Marcello ist ein Regisseur, der sich gern selbst überrascht. Das Publikum schließt er dabei nicht aus. Nach »Martin Eden« erzählt er erneut vom Abenteuer der Entdeckung und Erkenntnis. Für seine erste französischsprachige Produktion bürstet er ein sowjetisches Märchen gegen den Strich und verwandelt sie in eine musikalische Komödie voller Abgründe. Dank seiner Hauptdarsteller Juliette Jouan und Raphael Thiéry übrigens auch einer der schönsten Hände-Filme schlechthin.

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