DVD-Tipp: »Pale Flower« (1964) und »Demon Pond« (1979)

Geister und Gangster: Masahiro Shinodas »Pale Flower« von 1964 und »Demon Pond« von 1979 in einer DVD-Doppelbox.

Juliette im Frühling

Eine Kinderbuchillustratorin kehrt in die Heimat zurück, um einen Ausweg aus ihrer Depression zu finden. Im Kreis der Familie wird sie mit alten Konflikten und einem bisher beschwiegenen Geheimnis konfrontiert. Aus der Wiederbegegnung schlagen Blandine Lenoir, die den Film ihrem Vater gewidmet hat, und ihr bestens aufgelegtes Ensemble heiter-melancholische Funken.

Mubi: »Made in England: Die Filme von Powell und Pressburger«

In »Made in England: Die Filme von Powell und Pressburger« lässt Dokumentarist David Hinton Martin Scorsese von seiner Liebe zu den Filmen der »Archers« schwärmen.

DVD-Tipp: »Dune: Part Two«

Wurmreiten leicht gemacht: Die DVD von »Dune: Part Two« gewährt Einblick in die Werkstatt des Wüstenplaneten.

"Was tut sich?" mit Michael Fetter Nathansky

Am 6.7. spricht epd Film-Autor Jens Balkenborg im Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums mit Regisseur und Autor Michael Fetter Nathansky über seinen Film »Alle die Du bist«.

Sky: »House of the Dragon« Staffel 2

Die neue Staffel von »House of the Dragon« hat die schwere Aufgabe, auf einen Vorläufer aufzubauen, der nur wenig Eindruck im Gedächtnis hinterließ.
Gerhard Midding

Heute vor einem Jahr starb Glenda Jackson. Die Todesnachricht kam damals zur Unzeit; zumindest für epd Film. In der Monatsmitte ist der Redaktionsschluss meist schon erreicht und das aktuelle Heft voll. Damit mochte ich es seither nicht bewenden lassen. Für eine Hommage an eine große Schauspielerin ist es nie zu spät.

Zum Start von »The Bikeriders«. Georg Seeßlen geht dem Mythos nach: eine kleine Geschichte des Bikermovies.

Daddio – Eine Nacht in New York

Ein Taxifahrer und sein weiblicher Fahrgast unterhalten sich über die Beziehungen zwischen Männern und Frauen. Weil die meiste Zeit der Mann redet und die Frau auf ihr Mobiltelefon schaut, fällt das sogar noch langweiliger aus als befürchtet.
Gerhard Midding

Die 1950er und 60er Jahre waren ein goldenes Zeitalter, was deutsche Verleihtitel angeht. Der Phantasie waren allenfalls Grenzen der Schicklichkeit gesetzt. Harmlose Zweideutigkeiten hatten Konjunktur, wofür „Meine Braut ist übersinnlich“ ein prächtiges Beispiel liefert. Es herrschte noch eine gewisse umgangssprachliche Unbefangenheit. Klingt "Mit mir nicht, meine Herren" nicht viel munterer als das originale "It happened to Jane"? Da merkt man doch sofort, welches Temperament Doris Day in der Hummerzuchtkomödie an den Tag legt!

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