Planet der Affen (1968)

Amerikaner landen nach einem Weltraumflug von 2000 Jahren auf einem Planeten, der von Affen beherrscht wird. Die Auseinandersetzung mit den religiösen Problemen des Affenstaates bildet den Inhalt dieses Science-Fiction-Streifens mit Ansatz zum Tiefgang, der von Liebhabern des Genres ab 15 gern gesehen werden kann

Planet der Affen: Revolution

Im aktuellen 3D-Sequel hat die Affen-Grippe die Menschheit nahezu ausgerottet. Der intelligente Schimpanse Caesar beginnt zu sprechen und gründet eine zivilisierte Affen-Gesellschaft. Regisseur Matt Reeves ("Cloverfield") ist ein elegant moralisches Lehrstück in Gestalt eines effektvollen Blockbusters gelungen

Planet der Affen: Revolution

Im aktuellen 3D-Sequel hat die Affen-Grippe die Menschheit nahezu ausgerottet. Der intelligente Schimpanse Caesar beginnt zu sprechen und gründet eine zivilisierte Affen-Gesellschaft. Regisseur Matt Reeves ("Cloverfield") ist ein elegant moralisches Lehrstück in Gestalt eines effektvollen Blockbusters gelungen
Gerhard Midding

Vier Minuten vergehen schnell im Fernsehen. Jede Werbeunterbrechung dauert länger. Einer Programmzeitschrift, die auf sich hält, wäre eine so kurze Sendung wohl keinen Hinweis wert. Aber die Zuschauer des österreichischen Kultursenders ORF III haben heute (9.7.) Abend die Gelegenheit, einer Sternstunde beizuwohnen, die 4 Minuten und 16 Sekunden dauert: Als Vorprogramm zu „Der blaue Engel“ wird ein Fragment aus Josef von Sternbergs letztem Stummfilm „The Case of Lena Smith“ ausgestrahlt.

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