Kritik zu Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott

© Concorde Filmverleih

Damit er die Trauer über den Tod seiner Tochter überwindet, lädt Gott in Gestalt einer Frau den Familienvater Mack höchstpersönlich zu einem Besinnungswochenende ein. Stuart Hazeldine verfilmt den gleichnamigen Bestseller

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Es mangelt in »Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott« nicht an ethnischer Vielfalt: Gott ist eine runde, lebenslustige Afroamerikanerin, erscheint aber später in einer entscheidenden Szene auch in einer männlichen Version, und zwar in Gestalt des indianischstämmigen Schauspielers Graham Greene. Der Heilige Geist kommt als verhuschte Asiatin (Sumire) daher und Jesus als orientalischer Schreiner (Avraham Aviv Alush). Das alles allerdings ist der millionenfach verkauften autobiografischen Bestsellervorlage von William Paul Young geschuldet. Regisseur Stuart Hazeldine, der bereits das Leben von Jesus in seinem Kurzfilm »Christian« verfilmte und an einem Drehbuch für ein Moses-Epos mitschrieb, setzt dem Pathos jedoch noch einiges oben drauf.

Mack (Sam Worthington) führt mit seinen drei Kindern und seiner Frau in Oregon ein glückliches Familienleben. Bei einem Campingausflug verschwindet seine jüngste Tochter Missy, wenig später findet die Polizei in einer entlegenen Hütte ihr blutverschmiertes Kleid. Sie ist offenbar einem Serienkiller zum Opfer gefallen. Mack fällt daraufhin in eine tiefe Depression und verliert jegliches Vertrauen. Nach vier Jahren findet er in seinem Postkasten einen Brief: Gott möchte ihn in genau jener Hütte sehen. Obwohl Mack den Zettel für einen bösen Scherz oder einen Trick des Mörders hält, macht er sich auf den Weg.

Tatsächlich findet er die verfallene Hütte wieder, auf dem Holzfußboden sind noch Blutspuren zu sehen und ein junger freundlicher Mann (Jesus) leitet ihn den Berg weiter hoch, wo sich die winterliche Landschaft in einen sommerlichen, von Sonnenstrahlen und kräftigen Farben durchtränkten Garten Eden verwandelt, darin ein hübsches Haus mit Veranda, Schaukelstuhl und reichlich Blumentöpfen. In dem Haus begrüßen ihn Papa (Octavia Spencer), der Heilige Geist und Jesus als fröhliche, lebenslustige Dreieinigkeits-WG, die Mack wieder auf den rechten Glaubensweg führen wollen.

In endlosen Dialogen, in denen in Sachen Vergebung, Liebe und Glaube nichts ungesagt bleibt, symboltriefenden Bildern und allzu platten Szenen – Mack legt mit dem Heiligen Geist einen Garten an und läuft mit Jesus übers Wasser – findet er langsam zurück zu Gott, zum Leben und zu sich. Auf dem Weg dahin trifft er die Weisheit in Gestalt der schönen Sophia (Alice Braga). Gott ist gütig, auch wenn er Leid und Unrecht zulässt. Der Mensch darf sich nicht zum Richter machen, lautet ihre Botschaft. Auch mit seinem verstorbenen alkoholkranken Vater, der ihn als Kind schwer misshandelte, versöhnt Mack sich, und natürlich sieht er Missy, wie sie glücklich im Paradies spielt.

Dieser in Hochglanz inszenierte Tand ist schon schwer zu ertragen, hinzu kommt die immer gleiche Leidensmiene von Hauptdarsteller Worthington. Da hilft auch die – wenig überraschende – Wendung am Ende nicht. Es gibt ähnliche Erbauungsgeschichten wie »Himmelskind« mit Jennifer Garner aus dem vergangenen Jahr, die einem trotz Kitsch das Herz zerreißen. Stuart Hazeldine hingegen löst über mehr als zwei Stunden eher Langeweile aus.

Meinung zum Thema

Kommentare

Ich kann nicht verstehen, wie hier so eine einseitige und intolerante Meinung abgedruckt wird zu einem Film, der wirklich auf behutsame Weise versucht, Antwortmöglichkeiten auf echte, tiefe Lebensfragen zu geben...die sich wahrscheinlich fast jeder Mensch mal stellt...
Meiner Meinung nach einer der besten Filme die in der letzten Zeit gedreht worden, vielleicht nicht Mainstream aber dafür super sehenswert!!!

Das Wort „tolerieren“ hat nichts mit „toll“ zu tun, also daß man etwas „toll findet“. Das Wort kommt aus dem Lateinischen „tollere“ und bedeutet: ertragen, erdulden. Und das muß man diesen Film wirklich. Im übrigen ist der obige Artikel eine Film-Kritik, d.h. es werden künstlerische und inhaltliche Maßstäbe angelegt, an denen sich das Produkt messen lassen muß. Ich habe heute den Film (DVD) auf eine Empfehlung hin mir angesehen und war maßlos enttäuscht: die Machart schlimmster Hollywood-Kitsch der untersten Schublade. Das Theodizee-Problem, an dem auch versierte Theologen sich den Kopf zermartern, ist auf unerträglich banale Weise zwar angedeutet, jedoch nicht ansatzweise erklärt. Der Film stellte im Grunde nichts anderes dar als die psychotherapeutische Aufarbeitung eines Traumas des Protagonisten. Und das ist mir für ein religiöses Thema wahrlich entschieden zu banal.

Kleine Korrektur: Die hier gemachte Herleitung von "tolerieren" stimmt nicht. Lateinisch "tollere" heißt aufheben, beseitigen. Ertragen, erdulden ist" tolerare".

Der Film beantwortet elementare Fragen eben nicht.
Wieso ist Gott für das ganze gute verantwortlich und nicht für das böse?
Gott schuf die Welt mit allem was drin ist, ergo auch das Böse, somit kann ich Gott da auch nicht aus der Verantwortung lassen.
Ausserdem verstößt der Film und der Gott darin, gegen die 10 Gebote. Du sollst dir kein Bild von Gott machen, und damit meine ich nicht, wie er aussieht.
Das moralische Dilemma wird mmn. Eben nicht aufgelöst. Es wird nur erklärt wie der Autor sich das vorstellt.
Gott ist allMmächtig und allwissend, so war es er der den Baum der Erkenntnis in den Garten setzte, und wenn er allwissend ist, hätte er dich wissen müssen was passiert. Wenn er das wusste, war es sein Wille (...Denn dein Wille geschehe...) er bestraft die Menschheit für die Erfüllung klingt seines Willens? Und wieso nicht die Schlage, denn Eva war ja unwissend?
Und worin liegt das Gute, das ein liebevoller Vater seine Tochter auf so grausame Weise verliert?
Darin das er zu Gott findet? Und was heisst das in der Konsequenz?
Nein sorry das ist ein Roman der die naive Vorstellung einer psychotherapeutische Aufarbeitung eines schrecklichen Ereignisse beschreibt.
Nicht mehr und nicht weniger weniger.

Gott hat den Menschen gut erschaffen. Er liebt den Menschen sogar so sehr, dass er ihm seine Freiheit zugesteht. Das bedeutet, der Mensch ist frei, sich für oder gegen Gott zu entscheiden, also für das Gute oder für das Böse. Das Böse kommt nicht von Gott, sondern dadurch, dass der Mensch einen freien Willen hat.
Und ja, Gott könnte eingreifen, da er allmächtig ist, aber er macht es nicht, da er dadurch sein größtes Versprechen, die Freiheit des Menschen, brechen würde. Er lässt uns aber nie alleine, er steht das Übel immer zusammen mit uns durch und geht an unserer Seite.
Das alles wird aber auch im Film beschrieben/ erwähnt.

Ich denke, man sollte offen für den Film sein und sich darauf einlassen, dann kann er wirklich bewegend sein.

so ein unsinn mit diesem freien willen. wenn gott den menschen erschafften hat, dann wusste er dass die menschen einen freien willen haben und sich auch mal für das böse entscheiden werden. er ist also für seine schöpfung ergo die späteren taten mit verantwortlich

Wie kann ein Gott allwissend, allmächtig und gütig sein und den Missbrauch von Säuglingen geschehen lassen? Bei seiner Allwissenheit und Allmacht müsste er solche und ähnliche Dinge verhindern können ohne sein Versprechen zu brechen. Ergo ist er entweder nicht allmächtig, nicht allwissend oder nicht gütig.

Ich weiss nicht, was ihr da für einen Film gesehen habt. Meine Erfahrung ist, dass jeder der ihn sich mit offener Einstellung angesehen hat, absolut begeistert war. Die Film beantwortet eben doch sehr viele Fragen. Es geht um Vergebung, Trauer, Schmerz. Wieso lässt Gott Leid zu? Diese Frage beantwortet der Film doch absolut.
Kann es sein, dass 2 Gruppen von Kritikern gibt? Die erste Gruppe ist die, die Gott nicht annehmen wollen.
Die zweite Gruppe ist die, die sich ernsthaft mit Gott beschäftigt.
Jeder Film, der versucht Antworten zu geben über Gott, ist in meinen Augen gut. Und dieser Film ist sogar hervorragend.

Schlechte Kritik, guter Film

Meine Frau und ich haben den Film gerade gesehen. Wir fanden ihn sehr traurig aber auch schön. Es wurde sehr feinfühlig mit dem Thema umgegangen.

Das ist definitiv der schlechteste Film den ich je gesehen habe. Keine Antworten, nur bla bla. Und das 2,5 Stunden. Das Leute ihre Trauer durcharbeiten müssen ist klar, das alles aber benutzen um der Kirche noch ein paar armen Leute hinzuzufügen ist hoch beleidigend und respektlos. Nach dem Motto :kommt zum Jesus und alles wird gut. Hoffentlich hat die Kirche mindestens die Therapie dem armen Autor bezahlt. Erbärmlich.

Der Meinung bin ich auch.
Diesen Film empfehle ich jedem.

Bin derselben Meinung wie meine Vorrednerin. Ich fand den Film brilliant, den Hauptdarsteller einfach genial. Er hat den Vater so gut verkörpert, die Szenen mit den unterschiedlichen " Gottheiten" waren berührend und regten zum Nachdenken an. Man konnte sich so gut in seine Situation hinein versetzen und die Musik unterstrich diesen tollen Film, den ich mir garantiert ein zweites Mal ansehen werde.

Der Film hat mir so gut getan, ich war zuhause.
Weg von Religiosität und Frömmelei.
Schade, dass auch Christen so hart kritisieren.
Dass Gott in die Rolle einer Frau geschlüpft ist, hatte einen Grund und wurde erklärt.
Dieser Film ist ein Segen und antwortet auf soviele Fragen, sensibel und behutsam, was hat das denn mit Esoterik zu tun? Esoterik hat ja alles aus der Bibel geklaut und Gott verschwinden lassen. Die geistlichen Gesetze sind trotzdem immer gültig.
Manche Christen sind so übergeistlich, dass sie vergessen haben, dass Gott uns auch das Seelische gegeben hat, unsere Empfindungen, für die sich auch ein Christ nicht zu schämen braucht und die unser Leben auch ausmachen.
Ich finde den Film sehr besonders und bemerkenswert.
Fur Menschen, die Gott gar nicht kennen und verschlossen sind, ist er eher nichts.

Wahnsinn ich fand den Film weder kitschig noch langweilig. ..sehr toll u.gibt den Glauben an Gott u.an das Gute zu glauben total super rüber...

Der Film hat mich Sehr berührt und ich finde die negative Kritik an dem Film überhaupt nicht gerechtfertigt. Vielleicht ist manches ein bisschen utopisch dargestellt, aber in Summe gibt der Film viele Antworten auf diverse Fragen, die jeden Menschen in irgendeiner Weise betreffen.

Ich habe mir den Film mit meinem Sohn (19Jahre) angeschaut und wir waren beide sehr beeindruckt und die zwei Stunden vergingen wie im Flug. Gerade weil der Film nicht nur eine Religion als die richtige sieht finde ich die gestellten Fragen und die Antworten regen sehr zum Nachdenken an. Diese Fragen sind gerade in der jetzigen Zeit aktueller den je und jeder kann daraus seine Schlüsse ziehen oder zumindest sein denken und handeln auf den Prüfstein stellen.
Fazit, wann immer ein Kritiker einen Film negativ bewertet lohnt es sich den Film anzuschauen. Meistens wurde ich von Filmen mit guten Kritiken eher enttäuscht, was hier bei der schlechten Kritik nicht der Fall war. Kritiker sind auch Menschen denen man Verzeihen kann ;-).

Hier liegt ein Missverständnis vor. Die Hütte geht klar von dem "christlichen" Gott aus. Die wahre Botschaft ist das Evangelium, d.h. Gott sandte seinen Sohn, damit dieser an unser Stelle am Kreuz starb und anschliessend Auferstand. Wer glaubt, dass Jesus Christus für unserer Sünde am Kreuz starb, der wird ewiges Leben haben. Dieser Umstand kommt im Buch und Film nicht direkt zur Sprache, weil die Hauptperson bereits Christ ist. Es geht im Film im Kern um die Vergebung.

Ich frage mich wirklich, wie man einen so schönen und berührenden Film so negativ bewerten kann...?
Ich war echt gespannt, denn ich hatte das Buch gelesen und fand es schwierig. Aber was dann für ein Film entstand! Er war wirklich berührend und das Thema wurde wunderbar umgesetzt.
Habe mir die dvd schon bestellt!

Das was Bibelbund und "militante" Christen an Kritiken von sich geben ist einfach nur lächerlich und sollte einfach ignoriert werden. Solche konservative und rückständige Denkensweise ist wieder mal typisch christlich geprägt, kein Wunder wenn viele aus der Kirche austreten. Wenn auch der Film nicht 100%ig mit der Bibel übereinstimmt sollte man sich nicht an Kleinigkeiten aufhalten, wer garantiert denn dass die Bibel zu 100 % recht hat??

wenn es möglichwäre - sollte man der Autorin der Filmkritik ein Ticket für ein Wochenende mit Gott schenken... in Liebe ist vieles möglich und zum Schluss sei angemerkt: in Träumen begegnen uns Menschen, die wir nicht erkennen, die aber Teil unseres Lebens sind - so wie MAMA GOTT.

Der Film ist genial absolut sehenswert und kann dein Leben verändern!

Hingegen was der Filmkritiker über den Film sagt, das sagt mehr über den Filmkritiker selbst aus, als über den Film.

Das er Filmgeschmack hat?

Habe gerade gesehen: Der Filmkritiker heißt Britta, also ist "er" vermutlich eher eine "Sie" ;-)

Das ist der allerbeste Film, den ich je gesehen habe. Vom Anfang bis zum Ende hat der Film mein Herz berührt. Ein sehr tiefgründiger und wahrhaftiger Film. Endlich mal ein Film, der einen Sinn hat und aus dem jeder etwas für sein eigenes Leben mitnehmen kann. So funktioniert Heilung. Danke!!!!

"Seit der treue Familienvater Mack M i l l e r (Sam Worthington)..." - so steht es in der Inhaltsangabe. Vielleicht nur ein Versehen. Vielleicht aber auch ein Hinweis auf eine momentane Disposition. Ich hatte jedenfalls eine andere Stimmung als "Langeweile" und bin auch nachmittags um 15.00 Uhr hellwach im Kino gewesen.
Sicher, es geht um ganz große Themen, an denen man sich immer überheben muss, wenn man sie nicht lieber verschweigt. Aber dieser Versuch ist ein sehr achtbarer. Fragen stellen ist naturgemäß unverfänglicher, als sich auf das Terrain von Antwortversuchen zu begeben. Ich finde manche der Versuche sehr wertvoll. Mich hat der Film berührt.

Der im Inhaltsüberblick ursprünglich falsch (Mack Miller) wiedergegebene Nachname des Protagonisten wurde inzwischen stillschweigend korrigiert.

Wenn man andere Inhaltsangaben aufruft, wird es klarer. Der im Kommentar angeführte Namens-Fehler war kein Missgriff der Kritikerin oder des epd, sondern wurde einfach nur von einem anderen Verfasser kopiert.

Liebe Leserin,

die Inhaltsangaben werden immer aus den Pressetexten der Verleiher entnommen und lediglich um wertende Passagen gekürzt. So werden unsere (Online-)Leser auch über Filmstarts informiert, die von uns nicht rezensiert werden können. In der Printausgabe kommen diese Texte nicht vor, auch ist kein Autor auf der entsprechenden Filmseite aufgeführt.

Ihnen noch einen schönen Pfingstabend.

Besten Gruß,

Christian Hein

Ich finde den Film einfach wunder-bar! Er berührt. Auf einer sehr achtsamen Art und Weise.

Frau Britte Schmeis, der Kritikerin, unterstelle ich mal, dass sie jegliche Empathie verloren hat und ihre Seele gut verschlossen hat. Vermutlich ist der Film für ihr emotionales Gleichgewicht so bedrohlich, dass sie den Film ablehnen muss. Schade! Sie hätte eine Chance gehabt, sich von dem Film inspirieren zu lassen.

ich gebe der Autorin absolut recht. Ich fand den Film zwar "berührend" doch aus Abstand gesehen ist der genauso oberflächlich und seicht wie das meiste zum Thema Liebe und Gott. Wirkliche Antworten gibt es nicht auf existienzielle Fragen wie Krankheit, Gewalt, Kriminalität, Tod, Ungerechtigkeit werden auf recht banale Weise erklärt, die eigentlich nichts beantworten wirklich. Das hat nichts mit fehlender Empathie zu tun wenn man nicht bereit ist sich auf seichten Herzschmalzkitsch einzulassen. Und ich fande den Film teilweise unerträglich überzogen und fast schon aufdringlich kitschig. Nichts gegen Liebe und Kitsch und bitte auch nicht kommen mit "ich habe kein Herz oder Empathie", doch das ist eindeutig toooo much heile Welt Predigt mit einer klugschwätzerischen Message... für mich nichts. musste mir später Alien Covenant im Kino anschauen.. mich nervt dieses Familienliebessbravgehabe eh.. doch jedem seine Liebe und sein... die Bilder und Landschaften sind ganz nett ...

Ich denke, so wie Sie schreiben, Filme über Aliens, Transformers oder Zombies etc. passen auch besser zu Ihnen. Viel Spass und Freude damit zukünftig. Aber wenn Sie dennoch etwas Gutes tun wollen, schreiben Sie keine Kommentare mehr. Schreiben Sie doch besser Kommentare zu den oben genannten Filmen. Dort sind Sie zuhause, das entspricht Ihrer Geisteshaltung. Sie gehören (nicht negativ gemeint) zu den "Kindermenschen" und sollten auch in diesem Metier Ihren Salmon abgeben.

Das ist genau der Punkt.
Du bist nicht bereit!!!!!!
Es kann garnicht genug Herz geben.

Oder glaubst Du das Gesetze unser miteinander diffinieren?
Woher glaubst Du haben wir unsere moral,ethik etc.
Alles ist relativ wenn es darum geht wer bezahlt das!!

Wir häten uns schon selbst vernichtet.

Viele denken und meinen wie Gott zu sein hat...ist klar das es kein Mensch wirklich benennen kann wie Gott funktioniert aber um mich nur ganz kurz zu fassen ist es ein toller Film der gut erklärt warum und wieso.man muss nur genau zuhören und versuchen das ganze zu verstehen...in der Welt regiert das böse und es ist liegt bei jedem selbst, mit seinem " freien willen " zu entscheiden ob man mit Gott geht und ihn um Bewährung bittet vor der, mit Bösen verseuchten Welt oder nur engstirnig, nörgelnd und fluchend auf der Erde sein Dasein fristet

Deine Fragen werden doch mit diesem Film beantwortet. Es geht doch um Krankheiten, Gewalt, Kriminalität und Tod... Tooo much Heile Welt und klugschwätzerische Message... einzig alleine diese Lebenseinstellung kann den Familienvater wieder von innen heraus glücklich machen und darum geht es doch. Oder willst du etwa sagen, dass die Menschen dir zu glücklich sind :-) Nenn es wie du willst, aber wenn ein Mensch mit dem an was er glaubt glücklich und zufrieden ist und damit andere glücklich und zufrieden machen kann, alleine durch sein Lebensstil, dann hat er alles richtig gemacht. Meiner Meinung nach ist das der einzige wahrhaftige Weg und dieser wird in dem Film sehr gut beschrieben.

Du kannst mich gerne belehren, was du als übertrieben meinst? Es geht bei dem Film um die Message, nicht um das bildlich dargestellte.

Dieser Film ist absolut sehenswert!
Er ging mir unter die Haut und hat mein Herz und meine Seele tief berührt. Einer der besten Filme die ich je gesehen habe. Die Kritik am Film kann ich keinsterweise nachvollziehen.

Dieser Film ging mir total unter die Haut. Er hat mein Herz und meine Seele tief berührt. Für mich einer der besten Filme die ich je gesehen habe!

Ich habe das Buch gelesen und der Film ist wirklich buchgetreu. Natürlich muss man für solche Botschaften auch offen sein. Wer sich verschließt, wird davon nicht profitieren! Für manche ist es Kitch, weil Gott in unserer Gesellschaft kaum noch erwähnt wird. Aber Filme über Aliens scheinen zu bereichern. Schade! Das wäre Dein Preis gewesen. Es gibt nämlich auch echte intakte Familien ohne "Gehabe" mit "Liebe" und "Ehrlichkeit".

Als ich vorhin aus dem Kino kam, genoss ich die frische Abendluft und wünschte mir einen guten Geist an die Seite, der meinen Eindruck von diesem über zweistündigen Belehrungs- und Bekehrungskitsch teilen würde. Welch ein Glück, dass ich diese Filmkritik entdeckte. Es tut mir gut, dass die Autorin zu einem ähnlichen Urteil kommt wie ich. Dass die deutliche Mehrheit der Kommentierenden hier völlig anders empfindet, kann ich nicht recht nachvollziehen, angesichts der Oberflächlichkeit der Fragen und der vermeintlichen Antworten. Und das liegt sicher nicht an fehlender Empathie oder einer verschlossener Seele bei mir. Es scheint mir zudem unangebracht, der Kritikerin ebendieses zu unterstellen. Denjenigen, die der Fiim bereichert hat, sei es selbstverständlich gegönnt.

Mein Gott, werden denn die kitschtirefigen Amis nie erwachsen. All diese Frömmler ertragen das Leben nicht wie es ist und verhalten sich wie kleine Kinder, unfähig, Verantwortung für sich und ihr Schicksal zu übernehmen. Immer brauchen sie einen oder eine großen Onkel oder Tante Gott - aber bitte schön alles politisch korrekt. Mein Gott, ist mir übel! Herr, der nächste Komet ist wieder mal fällig!

Entschuldigen sie bitte werter Herr Katz,
aber ich weis nicht, warum Sie nicht fähig sind auf einer sachlichen Ebene an dieser Unterhaltung teilnehmen. Die Würde des Menschen ist unantastbar, daher sollte man jeden mit seinem Glauben leben lassen und nicht mit so unqualifizierten Aussagen Hass und Zwietracht säen.
Ich bedauere Ihre Sicht der Dinge sehr, und bin dennoch fähig in einem sachlichen Ton mit Ihnen zu schreiben.

Um den Film zu zitieren:"Solange es einen Willen gibt,dem es frei steht Gott nicht zu folgen wird es auf dieser Welt immer Schmerz und Leid geben.

Vater vergib Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.

Sie betonen in Ihrem Kommentar die Sachlichkeit und sprechen in gleichem Atemzug von 'unqualifizierten Aussagen'? Dazu dann noch das provozierende Zitat:"Vater vergib Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun."
Mit Verlaub: Sachlichkeit sieht etwas anders aus für mich.
beste Grüße

Solche Sätze wie "DER NÄCHSTE KOMET IST FÄLLIG" oder so ähnlich ist absolut unterstes Niveau. Egal ob man den Film Die Hütte-Ein Wochenende mit gott mag oder nicht. Solche Sätze geheneinfach mal gar nicht. Ich bin jetzt auch nicht unbedingt der gläubigste Mensch, weil mir in der vergangenheit sehr viel schlimmes passiert ist bzw zugefügt wurde. Aber ich finde den Film klasse weil ermordet ne neue Sichtweise gegebenen hat im bezug darauf andere zu verurteilen bzw die schuld zu geben.

Mir hat der Film sehr gut gefallen und ich kann viel davon in meinem Leben umsetzen!
Ich wünsche allen einen schönen sonnigen Tag
Sonni

Ob man den Film mag oder nicht, ist Geschmacksache. Ob man den Botschaften folgen kann? Das darf jeder für sich entscheiden - ob du es glauben willst? ob du es glauben kannst? - Ist doch nicht wichtig... ER liebt uns "alle" und er glaubt an uns ... und vielleicht lässt er uns ab und an, wenn wir genau darauf achten, ein bisschen was von seiner Welt sehen... Wofür bist du auf dieser Welt?

Nuja....friede sei mit Euch

Zuallererst, den Film fand ich persönlich sehr gut. Die Dialoge sind sehr tiefgreifend, aber nur zu verstehen wenn man hinter die Schubladen blickt, in die wir alles einordnen. Des weiteren sollte man den Film nicht aus der Sicht sehen eines Atheisten sehen, welcher ihn dazu hernimmt Kritik an dem Christentum zu üben. Die katholische Kirche steht dem Film sowieso sehr missbilligend gegenüber.

Warum tut sie das ?

Weil die Institution der Kirche es nicht gerne sieht, wenn die wichtigsten Glaubensaspekte ohne sie gelöst werden. Denn dann verliert die Kirche ja an Macht und den Anspruch, das nur durch sie der Weg zu Gott ermöglicht wird

Wichtiger Satz im Film von Jesus über Religionen. Religionen sind zu kompliziert.

Es geht nicht darum Dogmas aufleben zu lassen, sondern sie zu beenden.

Kommen wir mal zur Kernaussage. Vergebung und nicht zu richten. Warum Vergeben ? Wenn du nicht vergeben kannst, kannst du auch Dir nicht vergeben. Dann suchst du überall Schuld und wenn du denkst Schuld gefunden zu haben. Dann ertrinkst du in dem Hass auf den Anderen und auf Dich. Woher kommt die Schuld die du empfindest ? Wenn Du jemanden schuldig sprichst, dann hat er konditionierte Erwartungen die du gelernt hast nicht erfüllt oder gegen sie verstossen. Und es gibt keine allgemeine Schuld oder eine allgemeine Gerechtigkeit auf jeden Fall nicht aus dem Blickwinkel eines Menschen. Wenn Du als Kimd gelernt hast, dass man fleissig sein muss, dann ist für Dich jemand selbst Schuld dass es jemanden Schlecht geht wenn er nicht fleissig ist. Wenn Du gelernt hast, dass Christen an das falsche Glauben und nur der Islam die Wahrheit besitzt, dann sind für Dich Christen schlechte Menschen, die an das falsche Glauben. Und wo fängt die Schuld an. Ist der Vater eines Serienmördes schuldig, der sein Kind sexuell missbraucht und misshandelt hat. Ist der Serienmörder der allein Schuldige. Bist Du schuldig weil du einen Moment nicht aufgespasst hast und Dein Kind entführt werden konnte ? Sind alle Schuld ?
Solange es den freien Willen gibt, wird es immer Verbrechen geben, denn viele Menschen sind machtgeil, Egozentriert, gewaltbereit oder psychisch krank.
Wenn Du richtest kannst Du nicht vergeben und Gott liebt eben auch den Serienmörder. Warum tut er dass ? Weil er weiss, dass es Menschen gibt welche fehlgeleitet, zu unbewusst sind oder so konditioniert wurden, dass sie nicht anders konnten. Er liebt sie weil alle ein Teil des Ganzen also von ihm und somit auch Gott sind.

Und noch etwas zu Leid. Es gibt einen grossen Unterschied zwischen Schmerz und Leid. Schmerz wird immer kommen. Jemand stirbt, wird getötet, du wirst arbeitslos, bestohlen oder belogen. Das erzeugt Schmerz und natürlich trauerst du. Und du sollst auch trauern, denn nur dadurch kannst du dich vom Schmerz wieder lösen. Leid jedoch ist eine Illusion und wird von dir selber erzeugt, durch deine Interpretation einer Situation. Beispiel: im Hinduismus wird an die Reeinkarnation geglaubt. Wenn dort jemand stirbt empfinden die Menschen den Schmerz, aber nicht das Leid da die Seele ja nun die Möglichkeit hat wieder zu reeinkarnieren und somit weiterzukommen. Die Christen glauben nicht daran und erzeugen dann Leid. Er hätte nicht sterben dürfen, jetzt geht es mir miserabel. Ohne ihn bin ich nicht lebensfähig usw.. das sind aber alles die eigenen Gedanken. Die Situation ist so wie sie ist und du kannst dich entscheiden ob du darunter leiden willst oder eben nicht.
Buddha sagte er ist erwacht und das ist das Ende des Leidens. Er sagte solange du dich an materielle Dinge anhaftest wirst du nie aufhören zu Leiden. Wenn du aner erkennst, dass alle Materie ein Spiel der Formen ist die entstehen und vergehen, dann wirst du nicht mehr verurteilen und leiden können, sondern empfindest nur noch Mitgefühl ( nicht Mitleid ) mit allem Lebenden. Dann erkennst du, dass Du, der Mörder, der Märtyrer, jedes Tier .... im Kern eins ist und wenn Du etwas verurteilst, dann verurteilst du auch dich.
Je nachdem was Dir passiert ist, ist dieses Erkennen natürlich sehr schwer und ich behaupte nicht dass das locker zu machen ist. Jedoch ist die Alternative dazu Zu Richten, Schuld zu empfinden, dich zu bestrafen, bis hin zu einem weiteren Mord oder Selbstmord. Ich denke, das ist auch nicht wirklich sinnvoll.

Jesus sagt, wenn Dir jemand auf die rechte Wange schlägt, dann halte im die Linke hin. Damit macht er ebenfalls klar, dass die Materie nicht relevant ist und dass es keine Schuld gibt, die Du jetzt durch einen Fausthieb ausgleichen müsstest. Er sagt ebenfalls, vergib denen die dich hassen, sei wohltätig denen gegenüber die Dir übles wollen. Den Hass erzeugt weiteren Hass, Gewalt erzeugt Gewalt, nichts wird dadurch besser. Du bringst den Mörder Deines Kindes um, dessen Frau bringt aus Rache deine Frau um usw. Usw.. ist das wirklich sinnvoll ?

Umd genau da hakt der Film ein und bringt die grundlegenden Wahrheiten des Christentums an die Oberfläche. Frei von der Instution Kirche. Die grundlegende Wahrheit ist in jeder Religion gleich. Niemand hat das alleinige Recht auf diese Wahrheit, die Menschen meinen das aber und führen deswegen Kriege.

Gott ist nicht schwarz oder weiss oder Frau oder Mann. Er ist nicht Jehova oder Allah, nicht das Nirwana oder das Brahma. Er ist alles und deswegen in Dir und um Dich. Er ist das Ich bin hinter den Formen der Materie. Die ursprüngliche Quelle und Du ein Tropfen dieser Quelle. Nimm wahr dass du nicht nur der Tropfen bist und mit anderen Tropfen konkurrieren musst. Du bist ebenso auch die Quelle. Und wenn Du das weisst, dann kannst du keine weiteren Tropfen mehr verurteilen, denn dann verurteilst und verneinst du auch Dich.

Ich wünsche allen Freude und Licht und das Erkennen, welches sie von ihrem Leid erlöst

Komme gerade aus der Vorstellung. War mit meiner Frau und zwei guten Freundinnen in der Vorstellung.
Ich war der Einzige, der das Buch vorher gelesen hat.
Der Film war nicht schlecht, das Buch zu lesen ist ein Muss.
Viele Dialoge bekommen erst in der Ausführlichkeit des Buches einen tiefen Sinn.
Fazit, für den Einstieg ist der Film gut, zum mit Reden und Gestalten ist das Buch ein Muss.
Das Buch ist genial, die Dialoge mit Jesus über Kirche, Religionen,Regeln ....einfach nur großartig und sie bringen Glauben auf den Punkt.

Habe den Film gestern Abend gesehen.
So einen "hahnebüchenen Schwachsinn" habe ich ja noch selten gesehen!
Habe mich anschließend über mich selbst geärgert, dass ich meinen Abend nicht sinnvoller genutzt habe.
Dieses amerikanisch-evangelikalische Absolutheits-Gehabe und der weichzeichnerisch triviale Umgang mit ernsten Themen fand ich un erträglich.
Bin keine Freundin von Phantasie-Filmen. Aber "Die Hütte" war für mich "Märchen-Niveau!"
Will damit niemandem zu nahe treten. Es soll jede/r selbstfür sich entscheiden wie er/sie für sich den Film sieht.
Vielleicht sollte man einfach nicht Alles bildlich darstellen und verfilmen!

Habe mir heute abend den Film angesehen. Während ich das Buch (noch) nicht kenne merkt man schon das an einigen ecken stark beschnitten worden ist was ich sehr schade finde. Meiner Meinung haben wir hier einen Film der christliche Grundwerte wie das vertrauen das Gott es besser weiß als der Mensch und das aus bösem nie gutes entstehen kann sehr emotional und überzeugend rüber bringt.
Wie jeder Film der religiöse Inhalte behandelt fühlen sich da Atheisten auf den Schlips getreten oder gelangweilt. Kann ich verstehen und respektieren.

Aber, MEINER Meinung nach haben wir hier einen Film der für jeden gläubigen Christen eine Erinnerung daran ist warum man den Weg nicht aufgeben sollte.

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