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Vom wütenden Gallagher-Sohn in »Shameless« über den rastlosen Koch in »The Bear« bis zu Bruce Springsteen: Jeremy Allen White spielt Männer unter Hochdruck – und verleiht ihrer Här
Die internationalen Erfolge zeigen, wie durchlässig deutsches Kino geworden ist. Ein Kommentar zu den aktuellen Wettbewerbsfilmen.

Aktuelles

30.09.2026
Mike Leighs warmherziges Alterswerk »Tender Loving Care« war der große Gewinner des Filmfestivals von San Sebastián.
28.09.2026
Schon als er noch die High School besuchte, drehte der aus Florida stammende Lance Oppenheim kurze Dokumentarfilme, die zum Teil sogar im Fernsehen ausgestrahlt wurden. Mit gerade einmal 30 Jahren legt Oppenheim nun seinen ersten Spielfilm vor: »Primetime« (aktuell im Kino) erzählt die wahre Geschichte der vor 20 Jahren sehr populären Reality-TV-Show »To Catch a Predator«.
23.09.2026
Vom kleinen Hamburger Programmkino zum großen Genrefestival: Das Fantasy Filmfest feiert 40 Jahre voller Horror, Fantasy und Abseitigem – und präsentiert zum Jubiläum erneut außergewöhnliches Genrekino.
18.09.2026
Visar Morina, deutscher Regisseur und Drehbuchautor, 1979 in Pristina geboren, lebt seit seiner Jugend in Köln. Filmstudium an der KHM Köln. Sein Spielfilmdebüt »Babai« gewann 2015 den Regiepreis in Karlovy Vary. »Exil« (2020) wurde als bester Film in Sarajevo ausgezeichnet und war Kosovos Oscar-Beitrag. »Von Scham und Geld« erhielt im Januar beim Sundance-Festival den Großen Preis der Jury. 

TV-Tipps

Das Mädchen mit den goldenen Händen (2021)

2. Oktober, 00:50 Uhr, Arte
1999. Zehn Jahre nach der Wende versucht Gudrun (Corinna Harfouch) in einem kleinen ostdeutschen Städtchen den Verkauf des ehemaligen DDR-Kinderheims zu verhindern. Ein Thema, das mehr Konzentration verdient hätte.

Marlowe (2022)

3. Oktober, 23:35 Uhr, ZDF
Hollywoods einstiger Glamour: Liam Neeson in »Marlowe«.

Ich verstehe Ihren Unmut (2026)

5. Oktober, 23:55 Uhr, ZDF
Kilian Armando Friedrich verbindet dokumentarische Unmittelbarkeit mit präzisem sozialem Blick. Sein Spielfilmdebüt zeigt, was sonst unsichtbar bleiben soll: die Erschöpfung, Würdelosigkeit und stille Gewalt einer Arbeitswelt, die nur funktioniert, solange Menschen sich selbst aufreiben. Atemlos, beklemmend, mit einer großartigen Hauptdarstellerin.
Film der Woche 

© Wild Bunch

2026
Original-Titel: 
Frau Winkler verlässt das Haus
Filmstart in Deutschland: 
01.10.2026
L: 
108 Min
FSK: 
Ohne Angabe

Bittersüße und doch beschwingte Tragikomödie über Trauer, Tod, verpasste Chancen, Fürsorge, Familie und einen aufmerksamen Pflegeroboter von Doris Dörrie, mit der sich Angela Winkler ein weiteres Denkmal setzt.

... zur Filmkritik

Weitere Kinostarts am 1.10. :

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Veranstaltungskalender

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