Am 16. September 1946 wurde die CCC gegründet. Ihr Name Central Cinema Company verrät, dass ihr Gründer eigentlich schon auf dem Weg nach Hollywood war.
In seinem neuen Film klagt Wile E. Coyote gegen die Firma, die er für seine Misserfolge verantwortlich macht.

Aktuelles

14.09.2026
Überraschung bei den Filmfestspielen Venedig: »Kvinde, ukendt« gewinnt den Goldenen Löwen und Mathilde Arcel den Darstellerinnenpreis. Der hoch gehandelte Dokumentarfilm »NAZA« erhält nur einen Spezialpreis.
12.09.2026
Marie Kreutzer, geboren 1977 in Graz, studierte Drehbuch und Dramaturgie an der Filmakademie Wien. ­Ihr Langfilmdebüt »Die Vaterlosen« lief 2011 bei der ­Berlinale und gewann den Großen Preis der Diagonale. »Der Boden unter den Füßen« konkurrierte 2019 um den Goldenen Bären. International bekannt wurde Kreutzer mit »Corsage« (2022) mit Vicky Krieps, der in der Cannes-Sektion Un Certain Regard Premiere feierte. Mit ihrem aktuellen Film »Gentle Monster« wurde sie im Mai erstmals in den Wettbewerb von Cannes eingeladen
12.09.2026
Miese Dates, tolle Freundinnenschaft: Katja von Garniers Publikumshit von 1993 kommt ab 17.9. in ausgewählte Kinos.
11.09.2026
Kurz vor der Preisverleihung der Filmfestspiele Venedig ragen vier Werke aus einem durchwachsenen Wettbewerb heraus. Vor allem der Dokumentarfilm »Naza« entfaltet politische Sprengkraft.

TV-Tipps

Wilder Diamant (2024)

14. September, 20:15 Uhr, ONE
Agathe Riedinger prangert die Mechanismen einer Selbstoptimierung an, die an Selbstverstümmelung grenzt, betrachtet die Reality-TV-Obsession der 19-jährigen Liane aber voll Empathie und Respekt.

In die Sonne schauen (2025)

14./15. September, 00:05 Uhr, ZDF
Mascha Schilinski filtert hundert Jahre deutsche Geschichte durch die Erfahrungen von vier Mädchen und erfindet dabei eine großartige, assoziationsdichte Bildsprache.

Gaza Mon Amour (2020)

14./15. September, 1:20 Uhr, arte
In der ungewöhnlichen Romcom mit Checkpoints, Raketen und einer anstößigen Apollostatue verliebt sich ein 60-jähriger Fischer in eine Witwe. Ein melancholischer Film, der viel über den Alltag in Gaza erzählt.
Film der Woche 

© Universal Pictures

Der erste Langfilm der Britin Alicia MacDonald überzeugt durch eine stimmige Inszenierung und ein Skript, das originell und glaubwürdig gleichermaßen ist. Vor allem aber begeistern in dieser allerlei Wendungen nehmenden Geschichte über einen jungen Mann, der in Manchester versucht, eine studentische Partybekanntschaft wiederzufinden.

... zur Filmkritik

Weitere Kinostarts am 10.9. :

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Veranstaltungskalender

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