Mona Fastvold

Regisseur/in von:

Mona Fastvold erzählt von Ann Lee, die 1736 die freikirchliche Shaker-Bewegung gegründet hat. Es ist ein Film über Gemeinschaft und spirituelle Ekstase, ein auf 35-mm-Analogfilm fotografiertes düsteres Musicaldrama, das selbstbewusst mit dem drögen Ausstattungskino bricht und den Kinosaal selbst in eine rauschhafte Kathedrale verwandelt.

Drehbuchautor/in von:

Mona Fastvold erzählt von Ann Lee, die 1736 die freikirchliche Shaker-Bewegung gegründet hat. Es ist ein Film über Gemeinschaft und spirituelle Ekstase, ein auf 35-mm-Analogfilm fotografiertes düsteres Musicaldrama, das selbstbewusst mit dem drögen Ausstattungskino bricht und den Kinosaal selbst in eine rauschhafte Kathedrale verwandelt.
Der einst gefeierte Architekt László Tóth (ein großartiger Adrien Brody) hat den Holocaust überlebt und will 1947 in den USA neu anfangen. Seine Hoffnung auf eine neuerliche Karriere verbindet sich schicksalhaft mit den Ambitionen eines Industriellen (ein undurchsichtiger Guy Pearce). Brady Corbet inszeniert den Konflikt zwischen Kunst und Kommerz als intimen Monumentalfilm. Großes, visionäres Kino, das mit stählernem Ehrgeiz und verblüffender Bildmacht prunkt.

Produzent/in von:

Mona Fastvold erzählt von Ann Lee, die 1736 die freikirchliche Shaker-Bewegung gegründet hat. Es ist ein Film über Gemeinschaft und spirituelle Ekstase, ein auf 35-mm-Analogfilm fotografiertes düsteres Musicaldrama, das selbstbewusst mit dem drögen Ausstattungskino bricht und den Kinosaal selbst in eine rauschhafte Kathedrale verwandelt.