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Am 16. September 1946 wurde die CCC gegründet. Ihr Name Central Cinema Company verrät, dass ihr Gründer eigentlich schon auf dem Weg nach Hollywood war. Aber Artur Brauner blieb und wurde zum prägenden Produzenten der BRD. Im November startet mit »Block 10« der jüngste Film der CCC. Das Holocaustdrama zeigt, dass sie Brauners Lebensthema verpflichtet bleibt.
In seinem neuen Film klagt Wile E. Coyote gegen die Firma, die er für seine Misserfolge verantwortlich macht. Dabei kann er zusammen mit seinem Partner Road Runner auf eine lange erfolgreiche Karriere zurückblicken. Doppelporträt zweier agiler Vollblut-Performer.
Was vor 15 Jahren als Verleih mit einem Gespür für ungewöhnliche Filme und Talente begann, ist heute ein Milliardenunternehmen. Thomas Abeltshauser rekapituliert, wie viel Indie-Bude noch in A24 steckt.
Er hat in 26 Jahren nur sechs kompakte, fast bescheiden wirkende Spielfilme gedreht. Aber Paweł Pawlikowski gilt als einer der ganz großen zeitgenössischen europäischen Auteurs. Für »Vaterland« gab es in Cannes den Regiepreis.
Wie politisch sollen Filme sein? Ist jeder Film politisch – oder keiner? Was tun angesichts erodierender Bürgerrechte und wachsender faschistischer Gefahr? Deutsche Filme wagen den Einspruch. Jens Balkenborg hat mit ihren MacherInnen gesprochen.
Schöner Slashen: Mit »Teenage Sex and Death at Camp Miasma« beendet Jane Schoenbrun deren Screen-Trilogie. Ein Werkporträt.
Sandra Wollners »Everytime« war einer der großen Erfolge von Cannes: eine eigenwillige, lyrische Reflexion über eine Familie, die aus der Bahn geworfen wird … Die Regisseurin im Gespräch mit Anke Sterneborg.
Pedro Almodóvar macht Bárbara Lennie in »Bitteres Fest« zu seinem weiblichen Alter Ego. Dabei verkörpert kaum eine Schauspielerin des spanischen Gegenwartskinos so präzise Frauen, deren eigentliche Dramen unter der Oberfläche stattfinden.
Die Geschichte der DEFA ist voller Ambivalenzen und Widersprüche. Aber sie ist auch einzigartig. Zum 80. Jubiläum zeigt das Filmmuseum Potsdam zwei Ausstellungen.
Seine Filme sind Eventkino. Trotzdem gilt er als Auteur. Der englische Regisseur Christopher Nolan hat in Hollywood eine ganz eigene Nische für sich geschaffen. Die füllt er mit Filmen aller Genres: Thriller, Comicadaption, Science-Fiction, Biopic. Jetzt steht ein Antikenepos auf dem Programm: »Die Odyssee«. Wir haben unsere Autor*innen um Texte zu verschiedenen Aspekten von Nolans Werk gebeten. Und es zeigt sich, was man auch da draußen sehen kann: Der Mann ist umstritten.
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