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Aliens, Klone, KI und VR... Die Science-Fiction beschäftigt Steven Spielberg seit seinen Anfängen in den siebziger Jahren. Dabei hat er das Genre immer auf seine eigene Art behandelt: um die Wende zu den Achtzigern familiär und versöhnlich, dann als Spiegel einer unbehaglicher gewordenen Wirklichkeit. Mit »Disclosure Day« scheint er nun an seine frühen Filme anzuschließen.
Basierend auf einer seit 2019 im Internet kursierenden Gruselgeschichte kreierte Kane Parsons als Teenager 2022 den Kurzfilm »The Backrooms«, den er zu einer Webserie entwickelte. Auf der wiederum basiert sein jetzt im Kino startendes Langfilmdebüt »Backrooms«.
Die Frage, wie wir wohnen und arbeiten wollen, beschäftigt Filmemacher und Festivals rund um die Welt: Architekturdokus haben sich als eigene Szene mit vitaler Infrastruktur etabliert. Und sie erzählen von einem Epochenwandel im Bauen.
Als Nebendarsteller hat Stephen Graham Gangster, Neonazis und Psychopathen gespielt, die im Gedächtnis blieben. Spätestens seit seinem Erfolg mit »Adolescence« bekommt er auch in der ersten Reihe die Aufmerksamkeit, die er schon lange verdient.
Eine Ausstellung in der Deutschen Kinemathek zeigt, wie queeres Kino entstand: aus politischen Kämpfen und leidenschaftlicher Filmarbeit. Mittendrin: Wieland Speck.
Vom beschaulichen Kingston upon Hull an die legendäre New Yorker Juilliard School: Durch die Serie »Die Ringe der Macht« wurde der Brite Robert Aramayo bekannt, für seine erste große Kinohauptrolle in »Verflucht normal« wurde er jetzt mit dem BAFTA ausgezeichnet.
Von Elvis über David Bowie bis Billie Eilish: Konzertfilme verbinden Ikonen, Innovation und Emotion – und boomen heute mehr denn je. Auch weil Regisseure und Musikstars das Genre immer wieder neu erfinden.
Markus Schleinzer über seinen Film »Rose«, die Macht von Erzählungen, die Arbeit mit Sandra Hüller... Und die Frage, warum gesellschaftliche Normen oft willkürlich sind.
Unsterblich: Mit Alexander Kluge ist einer der letzten Rundumkünstler gegangen, aber sein Erbe lebt weiter.
Julia Roesler eröffnet in ihrem Langfilmdebüt »Luisa« den Blick in eine betreute Einrichtung für Menschen mit Behinderung. Der Film bringt Protagonist*innen auf die Leinwand, deren Geschichten trotz unserer inklusiver werdenden Gesellschaft selten erzählt werden. Eine Begegnung mit der Regisseurin.
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