Lena Headey

Als Schauspieler/in:

Die wahre Geschichte einer jungen Frau aus einer britischen Wrestler-Familie, die es in den neunziger Jahren zu Erfolg in den USA bringt, erzählt dieser Film als Familiengeschichte, aber auch als Selbstermächtigung seiner Protagonistin, zwischen komischen und dramatischen Momenten. Deshalb sollten sich potenzielle Zuschauer auch nicht vom Thema Wrestling abhalten lassen
Das Miteinander von Zombiefilm und Kostümdrama wird in der »Mash-up«-Horrorkomödie »Stolz und Vorurteil & Zombies« mit einem ironischen Ernst inszeniert, der ziemlich gewagt scheint
James DeMonacos Horrorfilm »The Purge« über den gesellschaftlichen Sinn eines zeitlich limitierten Gewaltexzesses in den USA 2022 scheint Ansätze zu haben, kommt über die aber nicht hinaus
Düster-minimalistische Endzeit-Action, die dankenswerterweise nichts mit dem Stallone- Vorgänger aus dem Jahr 1995 zu tun hat
Um die Schließung ihrer hoch verschuldeten Schule abzuwenden, greifen die Schülerinnen eines britischen Mädcheninternats zu drastischen Methoden. Zeitgemäße Neuauflage des britischen St. Trininan's-Klassikers, in dem das antiautoritäre Element ziemlich vernachlässigt wird. Immerhin geben Colin Firth und Rupert Everett (der die Leiterin des Internats verkörpert) gute Sparringspartner ab

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Thema
»Blood of My Blood« schenkt dem Zuschauer eine Atempause, um sich vom Finale der vorherigen Folge zu erholen. Keine allzu großen Überraschungen, keine große Aufregung, keine Tote. Im gemächlichen Tempo bewegen sich die Figuren auf dem Spielbrett ein Feld weiter und versichern sich der Richtigkeit ihres Kurses. Die Ruhe ist jedoch trügerisch. »Blood of My Blood« ist daher nur ein kurzes Luftholen zwischen den Katastrophen