Jonas Grosch

Geboren am 25.11.81 in Freiburg, aufgewachsen in Kassel. Studium der Komparatistik und Philosophie an der Universität Gießen. 2004 Lektor bei Wüstefilm, Hamburg. 2004 bis 2009 Studium "Drehbuch-/Film- und Fernsehdramaturgie" an der HFF "Konrad Wolf", Potsdam-Babelsberg. Seit 1998 diverse Kurzfilme als Autor und Regisseur, seit 2006 Spiel- und Dokumentarfilme. Seinen Film Die letzte Lüge brachte er als Verleiher selbst heraus und verkaufte den eigenproduzierten Film an das ZDF. Mit dem Erlös konnte er die Rückstellungsverträge seines Teams einlösen. Der erneut selbstproduzierte Spielfilm bestefreunde soll 2015 in die Kinos kommen.

Quelle: Résiste Film

Regisseur/in von:

Jonas Grosch und Carlos Val wollen einfach zu viel in ihrem ersten gemeinsamen Film. Die Komödie über eine lesbische Fotojournalistin, die ihren besten Freund zurückgewinnen will, soll Generationsporträt und Romcom nach amerikanischem Vorbild sein. Nur kommen die beiden Seiten einfach nicht zusammen
Jonas Grosches Porträt des Ex-Terroristen Christof Wackernagel, der im westafrikanischen Mali seine neue Heimat gefunden hat, ist distanzlos und unkritisch: als Zeitdokument authentisch, als Dokumentation aber problematisch

Drehbuchautor/in von:

Das Regiedebüt der Schauspielerin Katharina Wackernagel: eine turbulente Reise ­zweier Schwestern in einem Feuerwehrauto nach Norwegen. Nicht jeder Einfall zündet
Jonas Grosch und Carlos Val wollen einfach zu viel in ihrem ersten gemeinsamen Film. Die Komödie über eine lesbische Fotojournalistin, die ihren besten Freund zurückgewinnen will, soll Generationsporträt und Romcom nach amerikanischem Vorbild sein. Nur kommen die beiden Seiten einfach nicht zusammen
Jonas Grosches Porträt des Ex-Terroristen Christof Wackernagel, der im westafrikanischen Mali seine neue Heimat gefunden hat, ist distanzlos und unkritisch: als Zeitdokument authentisch, als Dokumentation aber problematisch

Produzent/in von:

Das Regiedebüt der Schauspielerin Katharina Wackernagel: eine turbulente Reise ­zweier Schwestern in einem Feuerwehrauto nach Norwegen. Nicht jeder Einfall zündet
Jonas Grosch und Carlos Val wollen einfach zu viel in ihrem ersten gemeinsamen Film. Die Komödie über eine lesbische Fotojournalistin, die ihren besten Freund zurückgewinnen will, soll Generationsporträt und Romcom nach amerikanischem Vorbild sein. Nur kommen die beiden Seiten einfach nicht zusammen
Jonas Grosches Porträt des Ex-Terroristen Christof Wackernagel, der im westafrikanischen Mali seine neue Heimat gefunden hat, ist distanzlos und unkritisch: als Zeitdokument authentisch, als Dokumentation aber problematisch

Weitere Inhalte zu Jonas Grosch

Tipp
am Mi., den 05.06. in Frankfurt am Main – epd Film-Autor Ulrich Sonnenschein spricht mit Katharina Wackernagel und Jonas Grosch über ihren Film »Wenn Fliegen träumen«