James Vanderbilt

Regisseur/in von:

»Der Moment der Wahrheit« ist ein gut gespieltes, aber politisch unangenehm einseitiges Drama, das seine Protagonisten zu Unrecht als Märtyrer stilisiert und dadurch wie ein billiges Nachtreten gegen Expräsident Bush wirkt

Drehbuchautor/in von:

Ähnlich wie »Jurassic World« gelingt es auch der »Independence Day«-Fortsetzung nicht, jenes spektakuläre Gefühl der Überwältigung zu rekreieren, mit dem man in den 90er Jahren im Kino saß. Doch weil Roland Emmerich geschickt auf dem schmalen Grat zwischen Nostalgie und Modernisierung wandelt und mit selbstironischem Augenzwinkern auf das eigene Vermächtnis blickt, gelingt ihm ein unterhaltsames spätes Sequel
»Der Moment der Wahrheit« ist ein gut gespieltes, aber politisch unangenehm einseitiges Drama, das seine Protagonisten zu Unrecht als Märtyrer stilisiert und dadurch wie ein billiges Nachtreten gegen Expräsident Bush wirkt
Roland Emmerich eröffnet noch einmal das Feuer auf den Präsidenten: Jamie Foxx lehnt seine Figur dicht an den aktuell Amtierenden an, doch trotzdem sollte man das Actionspektakel nicht als Politthriller missverstehen
Zurück auf Anfang: Marc Webb erzählt die Geschichte des Helden wider Willen in einem realistischeren Setting noch einmal neu. Ihm gelingt eine sehr zeitgemäße Version des Comic-Klassikers, die mit stringentem ästhetischen Konzept und differenzierter Figurengestaltung auf eigenen Beinen steht

Produzent/in von:

»Der Moment der Wahrheit« ist ein gut gespieltes, aber politisch unangenehm einseitiges Drama, das seine Protagonisten zu Unrecht als Märtyrer stilisiert und dadurch wie ein billiges Nachtreten gegen Expräsident Bush wirkt