Ildikó Enyedi

Regisseur/in von:

In drei Epochen tragen sich auf dem Campus der Philipps-Universität Marburg drei stille, heitere Abenteuer der Entdeckung zu. Sie alle kreisen um einen stattlichen Ginkgobaum, dem zuzuhören sich lohnt. Ildikó Enyedi inszeniert ihren Film als eine Sinfonie der Sinneswahrnehmungen – aufgeweckt, verblüffend und empfänglich für die leiseste Seelenregung. Nebenbei ist ihr ein Lockdown-Film gelungen, auf den man schon nicht mehr zu hoffen wagte.
Ildikó Enyedi folgt erneut einer unwahrscheinlichen Liebesgeschichte. Sie erforscht die Dynamik zwischen den Geschlechtern, kann aber die schönen Oberflächen von Kostüm und Ausstattung nicht durchdringen
Mit dem bildgewaltigen Autorenfilm »Körper und Seele« gelingt der Ungarin Ildikó Enyedi ein poetischer Film über ein Schlachthaus, das sich als Schutzraum für zwei versehrte Seelen entpuppt

Drehbuchautor/in von:

In drei Epochen tragen sich auf dem Campus der Philipps-Universität Marburg drei stille, heitere Abenteuer der Entdeckung zu. Sie alle kreisen um einen stattlichen Ginkgobaum, dem zuzuhören sich lohnt. Ildikó Enyedi inszeniert ihren Film als eine Sinfonie der Sinneswahrnehmungen – aufgeweckt, verblüffend und empfänglich für die leiseste Seelenregung. Nebenbei ist ihr ein Lockdown-Film gelungen, auf den man schon nicht mehr zu hoffen wagte.
Ildikó Enyedi folgt erneut einer unwahrscheinlichen Liebesgeschichte. Sie erforscht die Dynamik zwischen den Geschlechtern, kann aber die schönen Oberflächen von Kostüm und Ausstattung nicht durchdringen
Mit dem bildgewaltigen Autorenfilm »Körper und Seele« gelingt der Ungarin Ildikó Enyedi ein poetischer Film über ein Schlachthaus, das sich als Schutzraum für zwei versehrte Seelen entpuppt

Weitere Inhalte zu Ildikó Enyedi

Thema
In ihrem Berlinale-Gewinner »Körper und Seele« begegneten zwei Menschen einander in Tiergestalt. Im neuen Film »Silent Friend« entwickeln Pflanzen ein aufregend unmenschliches Eigenleben. Das Kino von Ildikó Enyedi geht an die Grenzen des Wahrnehmbaren.
Tipp
Ein 200 Jahre alter Ginkgo erzählt von drei Menschen aus verschiedenen Zeiten. Ildikó Enyedís poetischer Film verbindet Natur, Wissenschaft und Liebe zu einem sinnlichen, humorvollen und melancholischen Kinoerlebnis.