François Audouy

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Das letzte Kapitel der Wolverine-Geschichte ist das ruppigste: Schwer angeschlagen prügelt sich Hugh Jackman in »Logan« durch eine Welt, die für Superhelden nichts übrig hat
Debüt-Regisseur Gary Shore erzählt die Vorgeschichte des berühmten Blutsaugers, der hier zum fliegenden Superhelden stilisiert wird. Bildgewaltiges Kino, das sich aber zu sehr an optischen Vorbildern wie »Herr der Ringe« oder »Der Hobbit« abarbeitet
Wolverine gerät in seinem zweiten Soloabenteuer nach Japan, wo er den Schatten seiner Vergangenheit begegnet. Ein trotz Schauwerte kurzatmiger und etwas larmoyanter Film, ganz im Trend krisenhafter Superhelden
Als kleiner Junge muss Abraham Lincoln mit ansehen, wie seine Mutter von einem Vampir ermordet wird. Fortan kämpft der spätere Präsident der Vereinigten Staaten nicht nur gegen die Sklaverei, sondern auch gegen die heimliche Herrschaft der Untoten. Der Film wirkt wie ein uninspiriertes Computerspiel auf Autopilot, und seine Protagonisten sind nicht mehr als grob charakterisierte Abziehbilder, für die man keine Empathie empfindet