Barbara Schweizerhof
Filmkritiken von Barbara Schweizerhof
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Alfonso Cuarón inszeniert in »Roma« Ausschnitte eines Familienalltags im Mexico City der frühen 70er Jahre. Als Hommage an die Hausangestellte Cleo, die vor allem die Kinder miterzieht, filmt er in silbrigem Schwarz-Weiß eine Serie von komplexen, langen Einstellungen, die in vielen Details über die schwierige Epoche Auskunft geben
Die Künstlerin als junge Frau: In Alba Augusts Verkörperung der jugendlichen Astrid Lindgren werden der Optimismus ihrer Bücher und ihre Originalität lebendig. Auch wenn der Film »Astrid« ansonsten recht konventionell von ihren frühen Jahren als alleinerziehende Mutter in einem Schweden erzählt, das so etwas nicht zulassen wollte
Sebastian Winkels (»7 Brüder«) zeigt in seinem neuen Film Bankberatergespräche auf der ganzen Welt. Trotz interessanter Einblicke geht das Konzept nicht ganz auf
Christophe Honoré rekonstruiert das schwule Lebensgefühl im Frankreich der 90er als komplexes Geflecht von Freundschafts- und Liebesbeziehungen, völlig unsentimental und deshalb umso berührender: »Sorry Angel«
Bradley Cooper verändert in seinem Remake nur Äußerlichkeiten und setzt ganz auf die rührende, altmodische Liebesgeschichte
Mit leichter Hand, aber präzisem Zugriff nehmen Agnès Jaoui und Jean-Pierre Bacri in »Champagner & Macarons – Ein unvergessliches Gartenfest« das Medienmilieu aufs Korn
Debra Graniks lang erwarteter Nachfolgefilm zu »Winter's Bone« erzählt mit Einfühlungsvermögen und scharfem Blick auch für Widersprüche von einem Kriegsveteranen, der mit seiner 13-jährigen Tochter vor der Zivilisation flieht
Hans Puttnies Essayfilm über Palmyra reflektiert über das Nachleben der Antike und das Zusammenspiel von Antikenarchäologie, Bürgerkrieg und Weltkulturerbe
Vier Frauen im Rentenalter lesen »50 Shades of Grey« und stürzen sich in Abenteuer. »Book Club« ist eine mit Jane Fonda, Mary Steenburgen, Candice Bergen und Diane Keaton toll besetzte, aber leider nicht gut geschriebene Altenkomödie
Als schlecht gelaunte Hochzeitsgäste treffen Keanu Reeves und Winona Ryder aufeinander, feinden sich an – und kommen sich näher. »Destination Wedding« ist eher die Versuchsanordnung einer romantischen Komödie als deren Erfüllung
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Blogeintrag
Baz Luhrman sorgt mit »Elvis« für einen späten Höhepunkt eines ansonsten enttäuschenden Festivaljahrgangs. Am Samstag gehen die Filmfestspiele von Cannes mit der Verleihung der Goldenen Palme zu Ende.
Blogeintrag
Von Verbrechen in der Zukunft und in der Vergangenheit: Die neuen Filme von David Cronenberg und Sergei Loznitsa auf dem Festival von Cannes.
Blogeintrag
Mit den Wettbewerbsfilmen des Schweden Ruben Östlund und des Rumänen Christian Mungiu findet das Festival von Cannes endlich zu seiner Stärke: Kino zu zeigen, das die unmittelbare Gegenwart seziert.
Blogeintrag
Die ersten Tage des Filmfestivals in Cannes vom Thema Krieg dominiert.
Blogeintrag
Am Dienstag eröffnet das Internationale Filmfestival in Cannes seine 75. Ausgabe. Nach zwei Jahren Pandemie-Unterbrechung soll endlich wieder »business as usual« stattfinden. Das Programm ist vielversprechend, die Erwartungen an den Markt sind groß.
Tipp
Mit »Deep Water« feiern Adrian Lyne und der Erotikthriller ein gemeinsames Comeback – nach einer Erzählung von Patricia Highsmith und mit Ben Affleck und Ana de Armas in den Hauptrollen.
Tipp
In »The Dropout« geht es weniger um die Betrügerin Elizabeth Holmes als um die, die ihren Betrug mittrugen beziehungsweise ertragen mussten.
Meldung
Die Sektion Encounters sucht als zweiter Wettbewerb immer noch ihr wahres Profil – jenseits davon, ein Überlaufbecken zu sein für die Filme, die im ersten nicht mehr unterkamen, oder lediglich dem besonders sperrigen Arthouse-Kino ein Schaufenster zu bieten.
Blogeintrag
Die Berlinale hat coronabedingt nicht ihr bestes Jahr. An den Filmen liegt es aber nicht, dass bei den 72. Internationalen Filmfestspielen keine echte Festivalstimmung aufkommt.
Tipp
Die zweite Staffel von »The Witcher« widmet sich ausgiebig dem Worldbuilding des von Andrzej Sapkowski erdachten Fantasyreichs.
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