Filmfestival Münster

Münster, 19.–28.9. – Das biennal von der Filmwerkstatt ausgerichtete Festival zeigt neue Kurz- und Langfilme, die noch nicht über Ostwestfalens Leinwände geflimmert sind.

Afrika Film Festival Köln

Köln, 18.–28.9. – Zum 22. Mal sind in Köln historische und aktuelle Filme verschiedener Genres aus afrikanischen Ländern und der Diaspora weltweit zu Gast.

Film ohne Grenzen

Bad Saarow, 11.–14.9. – Das brandenburgische Festival zeigt in seiner 13. Ausgabe unter dem Motto »Alles Mensch!« Dokumentar- und Spielfilme wie »Hannah Arendt – Denken ist gefährlich«, »22 Bahnen«, »Samia« oder »Wilma will mehr«.

Green Screen Naturfilmfestival

Eckernförde,10.–14.9. – Rund 100 Naturfilme, darunter Produktionen aus Nepal, Hongkong und Gabun, sind zu sehen, Länderschwerpunkt ist diesmal Großbritannien.

Filmfest Oldenburg

Oldenburg, 10.–14.9. – Beim auf Independent-Filme spezialisierten Festival, das gerade im Ausland einen sehr guten Ruf genießt, trifft lokale Kinokultur auf internationales Filmschaffen.

Fünf Seen Festival

Gauting / Starnberg / Seefeld / Wessling, 9.–16.9. – »Jane Austen und das Chaos in meinem Leben« (Laura Piani) eröffnet das Programm mit 100 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen. Ehrengäste sind Petra Volpe, Rainer Bock und Editor Hansjörg Weißbrich, den Hannelore-Elsner-Preis erhält Leonie Benesch.

The King's Man – The Beginning (2020)

Der dritte Teil der Filme um die private und diskrete Geheimorganisation »The King's Man« führt an deren Anfänge zurück. Der aufrechte Lord Oxford (Ralph Fiennes) sieht sich einem weltumspannenden Netzwerk sinistrer Finsterlinge gegenüber, die die Nationen in den ersten Weltkrieg stürzen. Mit ein paar guten Ideen in Sachen Verschwörungstheorie.

The Creator (2023)

Halb SciFi-Action, halb (Anti-)Kriegsepos erzählt Gareth Edwards von Menschlichkeit im Konflikt zwischen humanoiden Robotern und ihren Schöpfern. Am Ende steht zu viel Kitsch im Raum, doch nicht zuletzt die Kameraarbeit sowie die Spezialeffekte machen aus spannender Unterhaltung hier ein echtes Kino-Erlebnis.

Im toten Winkel (2023)

Die Geschichte um die Machenschaften eines türkischen Agenten, der zunehmend paranoide Züge entwickelt, ist filmisch wie thematisch hochinteressant, wirkt durch die verschachtelte Erzählweise und das Spiel mit unterschiedlichen Blickwinkeln aber phasenweise etwas zu verkopft.

Eismayer (2022)

Blick in die dunklen Ecken einer militarisierten Welt: Zwischen knallharter Rekruten-Ausbildung und frivoler Frauenfeindlichkeit entsteht es eine heimliche homosexuelle Liebe.

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