Nonfiktionale

Bad Aibling, 20. – 23.3. – Das oberbayerische Festival zeigt diesmal unter dem Motto »Ans Licht« Dokumentarfilme, die sich im Spannungsfeld von Privatsphäre und Öffentlichkeit bewegen.

Filmfest Bremen

Bremen, 19. – 23.3. – Die 10. Ausgabe des ursprünglich regionalen Festivals zeigt Filme mit Bezug zu Deutschlands kleinstem Bundesland und seit 2018 auch darüber hinaus.

Deutsches Fernsehkrimi-Festival

Wiesbaden, 9.– 16.3. – Plattform für die besten deutschsprachigen Krimiproduktionen des Jahres. Den Ehrenpreis erhält diesmal Armin Rohde.

Filmfestival Türkei Deutschland

Nürnberg, 7. – 16.3. – Aktuelle Filme aus beiden Ländern und ein Rahmenprogramm fördern den interkulturellen Dialog.

Filmtage Friedrichshafen

Friedrichshafen, 6. – 10.3. – Kurz- und Dokumentarfilme junger Filmschaffender aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unter dem Motto »Jetzt oder nie«.

Final Girls Berlin

Berlin, 5.– 9.3. – Das Festival präsentiert Horrorfilme, die von Frauen* gedreht, geschrieben oder produziert wurden, monströs bis heroisch, mit einer weiblichen Perspektive auf das Genre.

Mittelpunkt Europa Filmfest

München, 27.2. – 8.3. – Kuratierte Auswahl aktueller mittel- und osteuropäischer Filme verschiedener Genres aus Ungarn, der Slowakei, Belarus, Polen, Tschechien und der Ukraine im Filmmuseum.

Close (2022)

Die schönen Bilder und elegante Inszenierung könnten täuschen: Wie Lukas Dhont die innige Freundschaft zweier 13-jähriger erzählt, ist in seiner herzergreifenden Sensibilität auf Augenhöhe schon wieder radikal.

Aus meiner Haut (2022)

Der sensible Tristan und die depressive Leyla sind miteinander nicht glücklich. Sie lassen sich auf ein Körpertausch-Experiment mit einem Ehepaar in der Krise ein. Die resultierende Wahrnehmungsdifferenz löst eine Reihe von Ereignissen aus, an deren Ende eine erlösende Erkenntnis steht. Kein Science-Fiction, ein melodramatisches Gedankenspiel.

Sisi & Ich (2023)

Nach Marie Kreutzer in »Corsage« entwirft nun auch Frauke Finsterwalder in »Sisi & Ich« eine Art Anti-Sissi, zeigt nicht die junge Kaiserin, sondern die alternde, und hinter dem historischen K+K-Märchenflor die sehr aktuelle Realität einer Frau, die sich gegen gesellschaftlichen und höfischen Druck auflehnt.

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