Thomas Stuber

Regisseur/in von:

In einem schlafwandlerischen Balanceakt zwischen Wahrhaftigkeit des Lebens und Magie des Kinos fängt »In den Gängen« den Arbeitsalltag und die Lebensdramen der Angestellten in einem Großmarkt in der ostdeutschen Provinz ein
Ein ehemaliger Boxer erfährt, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt. Thomas Stuber ist mit »Herbert«, seinem Porträt eines Mannes, dem alles entgleitet, eine enorm beeindruckende Krankheits- und Milieustudie gelungen, die zudem Erinnerungen an die Filme Rainer Werner Fassbinders weckt
Das Debüt von Thomas Stuber erzählt von Gewaltorgien in einem Oberschicht-Internat. Dramaturgisch nicht immer plausibel, weiß der Film vor allem durch seine Besetzung und seine opulenten Bilder zu gefallen

Drehbuchautor/in von:

In einem schlafwandlerischen Balanceakt zwischen Wahrhaftigkeit des Lebens und Magie des Kinos fängt »In den Gängen« den Arbeitsalltag und die Lebensdramen der Angestellten in einem Großmarkt in der ostdeutschen Provinz ein
Ein ehemaliger Boxer erfährt, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt. Thomas Stuber ist mit »Herbert«, seinem Porträt eines Mannes, dem alles entgleitet, eine enorm beeindruckende Krankheits- und Milieustudie gelungen, die zudem Erinnerungen an die Filme Rainer Werner Fassbinders weckt

Weitere Inhalte zu Thomas Stuber

Tipp
am Mi. 26.9., 20:15 Uhr, ARD – Thomas Stuber hat Lutz Seilers Roman »Kruso« für das Fernsehen verfilmt
Tipp
am Mi., 09.05. in Frankfurt am Main – epd-Film-Redakteur Rudolf Worschech spricht mit dem Autor Clemens Meyer und dem Regisseur Thomas Stuber über ihren Film »In den Gängen«