Silvia Hallensleben
Filmkritiken von Silvia Hallensleben
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Auf vielen Festivals preisgekröntes Roadmovie aus Ecuador, das gut als landeskundliche Einführungsstunde funktionieren kann
Die als »brisant« angekündigte Dokumentation über drei ehemalige »Linksanwälte« erweist sich eher als uninspirierte Auftragsarbeit, die allenfalls zeitgeschichtlichen Nachhilfeunterricht gibt
Ulrike Ottinger geht in Seoul auf Brautschau: »Die koreanische Hochzeitstruhe« ist ein durchaus sehenswerter, wenn auch etwas touristisch inspirierter Spaziergang durch südkoreanische Hochzeitswelten
Die bewegende Geschichte zweier in der Kindheit getrennter jüdischer Brüder aus der süddeutschen Provinz, die im Großelternalter wieder zusammenfinden, erzählt nach den mittlerweile etablierten Konventionen des »Genres« mit einem Hang zu überbordender Sentimentalität
Ein ungelenkes Duo auf antikapitalistischem Rachezug von Frankreich über Brüssel bis Jersey. Komödie, mehr grimmig als schwarz
Ein neuer Farocki, aus einer Installation entstanden: Eine einstündige Studienreise in Sachen Ziegelsteinproduktion, Technisierung und Arbeitsformen, linear erzählt und sparsam mit Texttafeln kommentiert
Visuell attraktive, doch etwas formalistisch konzipierte Dokumentation um wartende Flüchtlinge im mauretanischen Nouadhibou
Rekonstruktion eines erstaunlich biederen DEFA-Verbotsfilms aus dem Jahre 1965/66
Alltag in einer Wiener Geburtsklinik: ein ebenso erhellender wie ergreifender Film über die Begegnung von institutioneller Routine und existenziellem Moment
Ein Dorfpolizist auf einer kleinen griechischen Insel auf der Spur des Verbrechens: »Kleine Verbrechen« ist eine burleske Kriminalkomödie für Hellenophile, ästhetisch an Fernsehmaßstäben orientiert
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