Ralph Schwingel

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Buket Alakus verfilmt Hatice Akyüns gleichnamigen Roman mit locker-flockigem Geist und spielerischem Sinn für kulturelle Klischees – ohne sie jedoch wirklich zu konterkarieren
Franziska Buch überhebt sich an einem deutsch-französischen Melodram, das seine Botschaften in Großbuchstaben formuliert
Der streckenweise spannende Mystery-Thriller hat atmosphärische Momente. Das unausgegorene Drehbuch schmälert das Gruselvergnügen
Herbert Knaup und Johannes Allmayer glänzen in ihren Rollen mit eiskaltem Humor. Bevor sich das Publikum allerdings für die Geschichte der beiden Tiefkühlkostlieferanten erwärmt, dauert es ein wenig: »Arschkalt«
Die dialogstarke Tragikomödie »Renn, wenn du kannst« von Dietrich und Anna Brüggemann ist ein Behindertendrama ohne politische Korrektheiten, das durch seinen glänzenden Hauptdarsteller Robert Gwisdek überzeugt
Ein Mann, der den Tod seines Kindes verschuldet hat, gerät durch eine Tür in sein altes Leben zurück und versucht vergeblich, alles besser zu machen. Dank der stimmungsvollen Inszenierung und des eindrücklichen Hauptdarstellers Mads Mikkelsen ein geglückter Versuch eines deutschen Mystery-Thrillers
Hervorragend gespieltes, etwas konstruiertes Drama um eine Ex-Terroristin, die von ihrer erwachsenen Tochter mit den Verbrechen ihrer Jugend konfrontiert wird: »Es kommt der Tag«
»Emmas Glück« ist eine skurril-märchenhafte Liebesgeschichte nach dem Roman von Claudia Schreiber zwischen einer Schweinezüchterin und einem Todkranken, den Jürgen Vogel angenehm vital mit beiläufiger Tragik spielt
Fatih Akin erzählt eine extreme, mit konventionellen Maßstäben nicht fassbare Liebesgeschichte. Die Mittel sind oftmals plakativ, seine poetischen Momente verdankt der Film der Schauspielerin Sibel Kekilli

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