Kaouther Ben Hania

Regisseur/in von:

Der in Venedig ausgezeichnete Hybridfilm über das in Gaza getötete palästinensische Mädchen Hind Rajab ist unmittelbar ergreifend, zugleich aber auch ein Beleg dafür, welche Probleme in der Wahl der inszenatorischen Mittel stecken.
Die hochemotionale und kunstvoll inszenierte Dokufiktion will die Traumata einer tunesischen Mutter und ihrer vier Töchter ergründen, die in den Generationen weitergegeben werden.
Der bewusste Verzicht auf den moralischen Zeigefinger zugunsten von Zwischentönen und eine wohldosierte Prise Humor machen Kaouther Ben Hanias Film zu einer gelungenen Satire, die von einem herrlich widerborstigen Helden getragen wird.

Drehbuchautor/in von:

Der in Venedig ausgezeichnete Hybridfilm über das in Gaza getötete palästinensische Mädchen Hind Rajab ist unmittelbar ergreifend, zugleich aber auch ein Beleg dafür, welche Probleme in der Wahl der inszenatorischen Mittel stecken.
Die hochemotionale und kunstvoll inszenierte Dokufiktion will die Traumata einer tunesischen Mutter und ihrer vier Töchter ergründen, die in den Generationen weitergegeben werden.
Der bewusste Verzicht auf den moralischen Zeigefinger zugunsten von Zwischentönen und eine wohldosierte Prise Humor machen Kaouther Ben Hanias Film zu einer gelungenen Satire, die von einem herrlich widerborstigen Helden getragen wird.

Cutter/in von:

Der in Venedig ausgezeichnete Hybridfilm über das in Gaza getötete palästinensische Mädchen Hind Rajab ist unmittelbar ergreifend, zugleich aber auch ein Beleg dafür, welche Probleme in der Wahl der inszenatorischen Mittel stecken.