Jean-Pierre Darroussin

Als Schauspieler/in:

Brizé verfilmt Maupassants Roman über eine Landadelige als Bewusstseinsstrom. Fragmentiert und achronologisch erzählt, porträtiert er dabei glaubwürdig Epoche und Menschen. »Ein Leben« ist eine sehr poetische, sehr bewegende Meditation über Zeit und Erinnerung
Eine französische Version der amerikanischen Comedy of Remarriage, zugleich realistischer und märchenhafter, mit Isabelle Huppert als erdige Rinderzüchterin und Jean-Pierre Daroussin als ihr geheimnisvoll wissender Mann
Eine kleine Zerstreuung, wie sie sich der aufrecht bukolische Sozialfilmer Robert Guédiguian in regelmäßigen Abständen erlaubt: An ihrem Geburtstag verschlägt es seine Heldin Ariane (Ariane Ascaride) auf märchenhafte Weise in die Idylle eines Restaurants, das einer Vielzahl pittoresker Figuren Zuflucht bietet
Volkstümlich und militant zugleich, voller Nachsicht und Sentimentalität erzählt Robert Guédiguian wieder an seinem Lieblingsort Marseille, wie ein Überfall das Leben und Denken der Opfer und des Täters verändert
Nach fünf Jahren Pause kehrt Aki Kaurismäki ins Kino zurück – mit einem wundervollen Retromärchen über herzensgute Melancholiker und clandestine Lebenswege
In dem actiongeladenen und gewaltstrotzenden Rachethriller aus der Produktionsschmiede von Luc Bessons EuropaCorp variert Jean Reno noch einmal die Rolle des harten Gangsters mit weichem Herz und lakonischem Humor
Federleichte französische Sommerkomödie über das Erwachsenwerden und -sein, die auf einer schwedischen Insel spielt, wo ein Bibliothekar mit seiner Teenagertochter die Ferien verbringt. Behutsam inszeniert, mit einem genauen Gefühl für Timing und Kadrierung: »Wir sind alle erwachsen«