Bastian Günther

Geboren 1974 in Hachenburg, Westerwald. 1996-2000 Studium an der Universität zu Köln. (Englisch, Sozialwissenschaften, Sport). 1999-2000 freier Mitarbeiter beim WDR/PHOENIX in Köln.

2000-2006 Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) im Studiengang Regie. Abschluss mit dem Film »Ende einer Strecke« (First Steps Award "Bester Film" / 2006). Regieassistenzen bei Christian Petzold (»Gespenster«) und Marin Martschewski. Einladung zur Zürich Master Class 2007 (mit Oliver Stone, Pavel Lungin, Jim Stark).

Sein Debütfilm »Autopiloten« hat auf der Berlinale 2007 Premiere. Es folgen verschiedene inter- nationale Festivals. Im November 2007 gewinnt »Autopiloten« den MFG Star in Baden-Baden. 2012 dreht er seinen zweiten langen Spielfilm »Houston« mit Ulrich Tukur und Garret Dillahunt, der 2013 auf dem Sundance Film Festival im Wettbewerb Premiere hat und anschließend weltweit erfolgreich auf Festivals läuft.

Bastian Günther lebt in Berlin und in Austin, Texas.

Quelle: Real Fiction

Regisseur/in von:

Verfallene Häuser im Nirgendwo: Bastian Günther hat in den badlands der Mojave-Wüste ein absurdes, existenzielles Endspiel um einen Outdoor-Kammerjäger inszeniert
In Texas stellt ein deutscher Headhunter einem amerikanischen Topmanager nach. »Houston« ist ein nüchternes Drama über eine gescheiterte Exis­tenz mit einem bravourösen Ulrich Tukur

Drehbuchautor/in von:

Verfallene Häuser im Nirgendwo: Bastian Günther hat in den badlands der Mojave-Wüste ein absurdes, existenzielles Endspiel um einen Outdoor-Kammerjäger inszeniert
In Texas stellt ein deutscher Headhunter einem amerikanischen Topmanager nach. »Houston« ist ein nüchternes Drama über eine gescheiterte Exis­tenz mit einem bravourösen Ulrich Tukur