André Schäfer

André Schäfer, geb. 1966. Studium der Geschichte und Journalistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München 1987-1992; Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule München 1987-1993; Autor für Die Zeit, Frankfurter Rundschau u.a.; seit 1992 zahlreiche Dokumentationen, Serien und Beiträge aus dem Feld des erweiterten Kulturbegriffs; Kino-Dokumentarfilme seit 2007. Von April 1999 bis Mai 2001 Redakteur/1. Reporter in der PG Kultur des WDR Fernsehens. Seit Mai 2001 Gründungsmitglied und Gesellschafter bei Florianfilm GmbH in Köln.

Regisseur/in von:

Der Dokumentarfilm erinnert an einen wohlhabenden Hamburger Mäzen, der zunächst von den Nazis beraubt, aufgrund seiner Doppelrolle als »getaufter Jude« jedoch nicht angemessen entschädigt wurde
Die Geschichte des Liedes, das zur Fußballhymne wurde und längst nicht mehr nur in Liverpool im Stadion an der Anfield Road gesungen wird. Regisseur André Schäfer gönnt sich in seiner Doku »You'll never walk alone« allerdings auch manche Abschweifung
Der Filmemacher André Schäfer begleitet den Journalisten Moritz von Uslar bei seiner Reportage über das Wesen der ostdeutschen Provinz. Mit Ironie und Empathie kommen hinter den Klischees echte Lebensgeschichten zum Vorschein
Klarer Dokumentarfilm über einen geradlinigen Erzähler. Informativ, einfühlsam und mit schönen Bildern ausgestattet, berichtet der Film aus dem Leben eines Autors. Bei aller Ambition bleibt er dabei etwas bieder
Ironisch-amüsante Schilderung einer Kindheit in Solingen, die von 68er-Eltern geprägt ist. Sie bleibt allerdings im Anekdotischen hängen und kann weder in die persönlich-familiäre noch in die gesellschaftliche Dimension hinreichend eindringen

Drehbuchautor/in von:

Der Filmemacher André Schäfer begleitet den Journalisten Moritz von Uslar bei seiner Reportage über das Wesen der ostdeutschen Provinz. Mit Ironie und Empathie kommen hinter den Klischees echte Lebensgeschichten zum Vorschein

Produzent/in von:

Der Filmemacher André Schäfer begleitet den Journalisten Moritz von Uslar bei seiner Reportage über das Wesen der ostdeutschen Provinz. Mit Ironie und Empathie kommen hinter den Klischees echte Lebensgeschichten zum Vorschein