Landshuter Kurzfilmfestival

Landshut, 13.–18.3. – 219 Filme aus 37 Ländern sind im Rahmen der 24. Ausgabe der Landshuter Kurzfilmtage zu sehen, 12 Preise werden vergeben. Einen Schwerpunkt bilden weiterhin die D-A-CH-Wettbewerbe für Filme aus Deutschand, Österreich und der Schweiz, Genrefilme in den »Shock-Blocks« und die Sektion »DaHome« für eine neue Art von Heimatfilmen.

Internationale Kurzfilmwoche Regensburg

Regensburg, 7.–17.3. – Auch zum 30. Jubiläum werden in den Wettbewerben nicht nur internationale Kurzfilme, sondern auch das Filmschaffen vor Ort gewürdigt. Neben dem diesjährigen Länderfokus zu Kanada und einem Spezialprogramm mit Highlights aus 30 Jahren Kurzfilmwoche lotet der Themenschwerpunkt »Katzenjammer« verschiedene Facetten des Begriffs aus.

Nonfiktionale: Festival des dokumentarischen Films

Bad Aibling, 7.–10.3. – Die 16. Nonfiktionale im oberbayrischen Bad Aibling zeigt unter dem Motto »Über:Morgen« Dokumentarfilme, die einen Blick in die Zukunft wagen. Das Programm spannt einen Bogen von überholten Zukunftsfantasien bis zu aktuellen Utopien und dystopischen Szenarien und wirft die Frage auf, wie sich Bilder für etwas finden lassen, das noch nicht eingetreten ist.

Tricky Women/Tricky Realities

Wien, 6.–10.3. – Traditionell um den Weltfrauentag herum programmiert das internationale Festival rund 160 kurze und lange Animationsfilme von Frauen und genderqueeren Filmschaffenden. Erstmals widmet sich in diesem Jahr eine eigene Wettbewerbskategorie dem Bereich Virtual und Augmented Reality, eine Ausstellung beschäftigt sich über das Festival hinaus (bis 28.3.) mit Installationen und Kurzfilmen der chilenischen Künstlerinnen Valentina Berthelon und Catalina Ibáñez.

FrauenFilmTage

Tübingen, 28.2.-3.3. – Bei der 5. Ausgabe des Filmfestivals von »Terre des Femmes« in Tübingen leisten zwölf internationale Spiel- und Dokumentarfilme Widerstand gegen patriarchale Strukturen. Zu Gast sind die Regisseurinnen Milena Aboyan (»Elaha«) und Anna Hints (»Smoke Sauna Sisterhood«).

Kirchliches Filmfestival

Zum 14. Mal präsentiert das Kirchliche Filmfestival wieder ein vielfältiges Programm, das auch unbequeme Filme auf die Leinwand und Gäste für anschließende Gespräche auf die Bühne holt. Neben dem Ökumenischen Filmpreis werden zum vierten Mal der Jugend- und ein zusätzlicher Kinderfilmpreis vergeben.

Film des Monats März: »The Zone of Interest«

Jonathan Glazer erzählt vordergründig vom beschaulichen Dasein der Familie des Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höß. Kunstvoll erhebt er Einspruch gegen die Obszönität dieser Idylle. Ihm gelingt ein Meisterstück beklemmender filmischer Suggestion, denn untergründig ist das Grauen der Shoah in jeder Sekunde zu spüren.

Berlinale: Protest und kultureller Austausch auf den Leinwänden

Der Film »Langue Étrangère« erzählt von Jugendbewegungen und deutsch-französischer Freundschaft, »Dahomey« und »Black Tea« sorgen für globale Perspektiven.

"Was tut sich?" mit Ayse Polat

Am 3.3. spricht Ulrich Sonnenschein im Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums mit Ayşe Polat über ihren Film »Im toten Winkel«.
Gerhard Midding

Seinen Drehbuchautoren hat er stets eingeschärft: "First, let`s make it dull, like in real life – and then we do the complete opposite" €. Das Mandat seiner Filme besteht mithin darin, die Banalität zu übertrumpfen. Mit dem üblichen Lauf der Dinge will sich dieser Erzfeind von Langeweile und Vulgarität nicht zufriedengeben. Aber gilt das bereits für Ernst Lubitsch' frühe Filme - für die stummen, die er noch in Deutschland drehte und für die ersten, in denen er in Hollywood das Reservoir des Tons ausschöpfte?

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