von: 
Als Nebendarsteller hat Stephen Graham Gangster, Neonazis und Psychopathen gespielt, die im Gedächtnis blieben.

Aktuelles

10.06.2026
»Great Expectations: British Postwar Cinema 1945–1960«, die letztjährige Retrospektive des Festivals von Locarno wird jetzt in Teilen im Berliner Arsenal nachgespielt.
03.06.2026
1976 skandalös, heute unbequem und konsequent: Nagisa Õshimas Erotikdrama »Im Reich der Sinne« (Ai no korîda) kommt am 11. Juni in ausgewählte Kinos.
31.05.2026
In über 60 Jahren hat er Fürsten und Outlaws, Krieger und Liebhaber gespielt, 2025 ist er gestorben. Tim Abele empfiehlt die Retro, die ihm das Japan-Filmfestival Nippon Connection widmet.
26.05.2026
Cristian Mungius »Fjord« gewann die Goldene Palme der 79. Filmfestspiele Cannes und den Preis der Ökumenischen Jury. Das Familiendrama über Kulturkonflikte im norwegischen Kinderschutzsystem spaltete das Publikum – und überzeugte die Jury.

TV-Tipps

Irgendwann werden wir uns alles erzählen (2023)

13. Juni, 23:30 Uhr, RBB
Emily Atef adaptiert Daniela Kriens Debütroman über eine tragische Liebe in der Zeit zwischen Wende und Wiedervereinigung in Ostdeutschland als stimmungsvolle, aber nicht unproblematische Amour Fou, bei der die inneren Beweggründe der Figuren mysteriös bleiben.

Eine Frau mit berauschenden Talenten (2020)

13. Juni, 23:35 Uhr, 3sat
Patience (Isabelle Huppert), die als Dolmetscherin für das Pariser Drogendezernat arbeitet, gerät unverhofft in den Besitz einer enormen Cannabis-Lieferung. Jean-Paul Salomé inszeniert ihre Verwandlung in eine geschäftstüchtige Dealerin temperamentvoll und einfühlsam: als Komödie um Verlockung, Lebensträume und Solidarität. Hupperts Unergründlichkeit darf diesmal munteren Elan gewinnen.

To the Wonder (2012)

14. Juni, 23:15 Uhr, SWR
In einem irrwitzigen Flow der Bilder schildert Terrence Malick die Liebe einer Pariserin zu einem grüblerischen Mann aus Oklahoma als Spiegel ethischer Zeitfragen. Ein forderndes, nicht immer schlüssiges Filmgedicht.
Film der Woche 

© Grandfilm

Mit ihrem zehnten Spielfilm geht die Autorenfilmerin Angela Schanelec ihren Weg konsequent weiter und schlägt zugleich eine neue Richtung ein. »Meine Frau weint« ist eine derart präzise wie poetische und philosophisch tiefgründige Auseinandersetzung mit Sprache und ihren Grenzen, wie man sie im Kino noch nicht erlebt hat.

... zur Filmkritik

Weitere Kinostarts am 11.6. :

Kostenlose arte-Mediatheken-Streams:

epd film Newsletter

Veranstaltungskalender

Januar 2021
MoDiMiDoFrSaSo
    010203
04050607080910
11121314151617
1819202122x 23.01.2021. - 23.01.2021. Transmediale 2324
25262728x 29.01.2021. - 06.02.2021. Short Film Festival 29x 29.01.2021. - 06.02.2021. Short Film Festival 30x 29.01.2021. - 06.02.2021. Short Film Festival 31