Ludovica Ferrario
Production Designer/in von:
Toni Servillo ist Paolo Sorrentinos Muse. In ihrem siebten gemeinsamen Film verkörpert er einen Staatspräsidenten am Ende seiner Amtszeit, der heimgesucht wird von den trügerischen Erinnerungen an seine verstorbene Frau. Dringend anstehende Aufgaben schiebt er mit philosophischer Gelassenheit vor sich her, um dann verblüffende Entscheidungen zu treffen. Ein Hohelied auf die Melancholie, das ein, zwei Enden zu viel hat.
Zwei Künstler, der eine ein Komponist und Dirigent, der andere ein Filmemacher, ziehen in einem Schweizer Grandhotel die Bilanz ihres Lebens. Zwei großartige Altersrollen für Michael Caine und Harvey Keitel
Giuseppe Piccionis neuer Film beeindruckt einmal mehr durch unspektakuläre Inszenierung alltäglicher, aber menschlich sehr nachvollziehbarer Geschichten
Auf den ersten Blick ein Arthouse-Film fürs Ü-40-Publikum, der sich als großes Kino in kleiner, feiner Form entpuppt. Ein Liebesthriller und ein Toskana-Road-Trip der sanften, aber bestimmten Melancholie



