Stefan Stabenow

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Eine Geschichte von metaphorischer Kraft, doch gänzlich unprätentiös und fast leichthändig aus der Perspektive seiner Pro­tagonistinnen entfaltet: Zwei 14-jährige Mädchen suchen im von Gewalt und Chaos erschütterten Tiflis des Jahres 1992 ihren eigenen Weg zwischen Tradition und Freiheit
Dffb-Student Marcin Malaszczak macht in seinem Langfilmdebüt das Innere einer psychiatrischen Anstalt zur Weltmetapher und übernimmt sich dabei nur ein klein wenig
Raum zum Schauen – Das Gemeinschaftsprojekt Dreileben von Christian Petzold, Dominik Graf und Christoph Hochhäusler (Berlinale-Forum 2011)
Frankfurter »Wall Street«: ein überstilisierter, kühler Film, aber hervorragend fotografiert und gut gespielt
Eine leichthändige Etüde über die Liebe: Franz Müller erzählt in »Die Liebe der Kinder« vom Suchen, Finden und Verlieren derselben mit unsentimentaler, aber nicht unsympathischer Distanz
Ein Film über eine Firma in Polen, die die Wäsche der Berliner Hotels reinigt. Hans-Christian Schmid konzentriert sich etwas zu sehr auf die Opfer der Globalisierung und verliert die Täter aus dem Blick: »Die wundersame Welt der Waschkraft«