Redaktion epd Film

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2.-11. November – Die von der Kinothek Asta Nielsen veranstalteten Frankfurter Frauen Film Tage sollen Filme von und über Frauen aus den letzten hundert Jahren zeigen. Programmschwerpunkte der dieses Jahr erstmalig stattfindenden Veranstaltung sind eine Hommage an eines der ersten feministischen Festivals, das 1972 in Edinburgh stattfand, und die Wiederentdeckung der Filmemacherin Recha Jungmann.
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31. Oktober bis 7. November, Tübingen/Stuttgart – Mit Filmen nicht nur aus Frankreich, sondern der gesamten frankophonen Welt wartet das Publikumsfestival im Süden der Republik auf. Im Fokus steht dieses Jahr das Filmland Belgien, zudem werden eine Reihe Highlights aus den letzten Jahren präsentiert. Eine internationale Jury vergibt Auszeichnungen im Lang- und Kurzfilmbereich, hinzu kommen Publikumspreise.
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5. bis 11. November – »Handeln« ist das Motto der Duisburger Filmwoche. Fester Teil der Veranstaltung ist die lebhafte Diskussion des Publikums mit den stets anwesenden Filmemachern. Das Programm präsentiert Dokumentarfilme, wagt sich aber bis an die Grenzen dieser Form. Werner Ružicka, der in diesem Jahr auf der Berlinale den Ehrenpreis der deutschen Filmkritik erhielt, leitet das Festival zum letzten Mal
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am So., 25.11. in Frankfurt am Main – epd-Film-Redakteur Rudolf Worschech spricht mit Eckhart Schmidt über seinen Film »Mein schönster Sommer«
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Am 11.10. findet zum ersten Mal die Verleihung der Frankfurter Buchmesse Film Awards statt, die in diesem Jahr in drei Kategorien verliehen werden: »Best Illustrated Book on Film«, »Best International Adaptation for Children or Young Adults« und »Best International Literary Adaptation«
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26. September bis 30. Oktober, Frankfurt a. M. – Anlässlich der Eröffnung der Frankfurter Altstadt-Rekonstruktion und dem fünfzig jährigen Jubiläum der U-Bahn zeigt das Filmkollektiv Frankfurt in zwölf Vorstellungen dokumentarische und experimentelle Filme, in denen sich die Stadtentwicklung der letzten hundert Jahre spiegelt: von engen Fachwerkgassen über Trümmerlandschaften und Wiederaufbau bis zu den Diskussionen der Gegenwart. Begleitet werden die Vorführungen unter anderem im Kino des Deutschen Filmmuseums und in den Räumen der Evangelischen Akademie Frankfurt von Vorträgen und Filmgesprächen
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30. Oktober bis 4. November, Lübeck – Die Filme aus Skandinaviens und dem Baltikums sind beim traditionsreichen norddeutschen Festival zu Gast. Neu dabei ist zur 60. Ausgabe der Preis für das beste Spielfilmdebüt. Die 100-jährige Unabhängigkeit des Baltikums und Islands wird ebenso zelebriert wie der 100. Geburtstag Ingmar Bergmans. Von modernen Kunstwerken im 360°-Format über Stummfilmkonzerte bis zur Präsentation eines wiederentdeckten Lübecker Sternenprojektors ist eine große Bandbreite geboten
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26. bis 29. Oktober, Köln – Filmplus ist das Festival für Filmschnitt und Montagekunst, das Spiel- und Dokumentarfilmleistungen gleichermaßen ehrt. Den Ehrenpreis erhält in diesem Jahr Norbert Herzner, der Filmen von May Spils oder Carl Schenkel seinen Stempel ebenso aufdrückte wie der Literaturverfilmung »Der Name der Rose«. Als früher Adapteur digitaler Schnitttechnik war er wegweisend für seinen Berufsstand. Eröffnet wird mit der 4K-Restaurierung von »Out of Rosenheim«, ebenfalls ein Werk Herzners
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23. bis 28. Oktober, Hof – Der Ruf als einflussreiche Entdeckungslandschaft des deutschen Nachwuchskinos eilt den Filmtagen seit Jahrzehnten voraus. Doch auch internationales Independent-Kino hat ein festes Standbein im Festivalbetrieb, ebenso wie das traditionelle Fußballspiel, bei dem eine Auswahl der Festivalmacher und -zuschauer gegen ­Filmschaffende ­antritt