Helge Schneider

Regisseur/in von:

Ein Film wie Helge Schneiders Musik: frei von jedem Hitverdacht und doch ein Heidenspaß für alle Menschen, die genug Selbstironie besitzen, um sich gern mal verarschen zu lassen

Drehbuchautor/in von:

Ein Film wie Helge Schneiders Musik: frei von jedem Hitverdacht und doch ein Heidenspaß für alle Menschen, die genug Selbstironie besitzen, um sich gern mal verarschen zu lassen

Musik für:

Ein Film wie Helge Schneiders Musik: frei von jedem Hitverdacht und doch ein Heidenspaß für alle Menschen, die genug Selbstironie besitzen, um sich gern mal verarschen zu lassen

Als Schauspieler/in:

Ein Film wie Helge Schneiders Musik: frei von jedem Hitverdacht und doch ein Heidenspaß für alle Menschen, die genug Selbstironie besitzen, um sich gern mal verarschen zu lassen

In der Dokumentation:

Hommage an den Avantgardekünstler und Sehmaschinen-Sammler Werner Nekes, die leider Lücken aufweist, besonders was die Zusammenarbeit mit Dore O. angeht
Wie porträtiert man den Künstler Helge Schneider in einem Dokumentarfilm? Es ist vor allem diese Frage, die Andrea Roggon, freiwillig oder unfreiwillig, in ihrem Film beantwortet